Assenagon startet Mischfonds

Februar 11th, 2010 von admin

Die Münchener Fonds-Boutique Assenagon hat mit dem Assenagon Trend Sektor 80 (WKN: A0YH7K) einen neuen Mischfonds am Start.
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Immobilienfonds: TMW-Fonds leidet unter Degi-Drama

Februar 9th, 2010 von admin

Der Immobilien Weltfonds (WKN: A0DJ32) von TMW Pramerica ist nach nicht einmal zwei Monaten wieder geschlossen worden. Das Management gibt Aberdeen die Schuld.
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Fondsmanager Tobias Klein: "Wenn Barack Obama bellt, fallen die Kurse"

Februar 8th, 2010 von admin

Die Milliardengewinne sind zurück. Doch so richtig in Schwung kommen Bankenaktien nicht. DAS INVESTMENT.com sprach mit Tobias Klein, Chef von First Private und Manager des First Private Europa Aktien Ulm (979583) über Aussichten und Moral der Hochfinanz in Krisenzeiten.
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Crashtest: Jagd auf Edouard Carmignac, Teil 2

Februar 5th, 2010 von admin

Nicht nur mit dem Aktienfonds Investissement, sondern auch im globalen Mischfonds-Segment ist die französische Fondsboutique Carmignac das Maß aller Dinge.
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Altersvorsorge: Kampf um Prämiengelder

Februar 4th, 2010 von admin

2010 wird ein schwieriges Jahr für die Lebensversicherer. Mit Garantien, flexiblen Modellen, Kombi-Versicherungen und Sorglos-Paketen soll es dennoch ein gutes Jahr werden. Die wichtigsten Trends.
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Gütesiegel: Tüv Nord setzt auf Fachbeirat

Februar 4th, 2010 von admin

Für das Zertifizierungsverfahren "geprüfte Fondsplausibilität" hat Tüv Nord einen Fachbeirat eingerichtet, der künftig die Plausibilitätsprüfung geschlossener Fonds unter Qualitäts- und Verbraucherschutzaspekten überwachen soll.

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Standort-Ranking: München liegt europaweit vorn

Februar 2nd, 2010 von admin

Der Immobilienmarkt in der bayerischen Landeshauptstadt wird europaweit als am aussichtsreichsten eingeschätzt. Das geht der Studie "Emerging Trends in Real Estate Europe 2010" von Price Waterhouse Coopers (PWC) hervor. Sie wurde in Zusammenarbeit mit dem Urban Land Institute (ULI) durchgeführt und basiert auf einer Umfrage unter 640 Marktteilnehmern.

Wie bereits im Vorjahr konnte München damit seinen Spitzenplatz behaupten, gefolgt von London, das 2009 noch Rang fünf belegte. Auf Platz drei folgt Hamburg, das im Vorjahr Rang zwei belegte. Unter den Top Ten Europas befinden sich auch Berlin (Rang 7) und Frankfurt (Rang 9).

"Die Immobilienmärkte in diesen Städten zeichnen sich nach wie vor durch eine überdurchschnittliche Stabilität aus, diese Spitzenplatzierungen müssen allerdings vor dem Hintergrund einer weiterhin schwachen Immobilienkonjunktur gesehen werden", sagt Jochen Brücken, verantwortlicher Partner für den Bereich Immobilien bei PWC in Deutschland.

Anders als die deutschen Städte, die ihre Spitzenplätze weitgehend verteidigen konnten, rutschte Moskau gegenüber dem Vorjahr deutlich von Rang 5 auf Rang 23 von 27 Metropolen ab. Enorm zulegen konnte Wien dagegen in der Gunst der Befragten: Die österreichische Hauptstadt verbesserte sich um elf Positionen auf Rang sechs. Auch London und Paris schneiden besser ab als im Vorjahr und belegen nun Rang zwei und vier.

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Wohnimmobilien: Rosenheim attraktiver als Hamburg

Februar 2nd, 2010 von admin

Bei der Frage, was einen attraktiven Standort für Wohnimmobilien-Investments auszeichnet, kommt es nicht auf die Größe an. Das zeigt eine aktuelle Studie der Aberdeen Immobilien Kapitalanlagegesellschaft, für die 388 deutsche Städte anhand von sechs Indikatoren analysiert wurden, darunter Demographie, Einkommens- und Haushaltsentwicklung.

Als Top-Standort gilt demnach zwar die Millionenstadt München mit einer Bewertung von 2,14 Punkten auf einer Skala bis 7,23 Punkte. Auf Platz zwei folgt jedoch das vergleichsweise kleine Rosenheim, gefolgt von Heidelberg. "Beide Städte liegen jeweils in Pendlerentfernung zu  München beziehungsweise Frankfurt und profitieren somit von deren wirtschaftlicher Kraft als auch von der landschaftlichen Attraktivität und dem damit einhergehenden Wohnwert", kommentiert Studienautor Stephan Schanz das gute Abschneiden der kleineren Standorte, zu denen auch Erlangen, Münster, Ingolstadt und Offenburg zählen.

Sie lassen die Metropolen Hamburg und Köln hinter sich, die mit 2,89 und 2,91 Punkten auf Rang acht und neun liegen. Die Bankenmetropole Frankfurt belegt mit 3,07 Punkten Platz 17 und schneidet damit schlechter ab als etwa Friedrichshafen, Freiburg und Karlsruhe. Insgesamt haben süddeutsche Standorte die Nase vorn: 16 der Top 20 befinden sich im Süden der Republik.

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Lehman-Sisters: Deka-Bank veranstaltet Frauen-Vorträge

Januar 28th, 2010 von admin

Die Lehman-Sisters-Aussage von Harriet Harman ging im Sommer vergangenen Jahres um die Welt. Mit Frauen an den Bankenspitzen wäre es im Krisenjahr 2008 nie so weit gekommen, meinte die Parteivorsitzende der britischen Labour-Partei. Wirklich nicht?

Dieser Frage gingen namhafte Referentinnen und Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft in der heutigen Vortragsreihe "Hätten die Lehman-Sisters etwas anders gemacht?" nach. Sie analysierten die geschlechtsspezifischen Aspekte der Finanz- und Wirtschaftskrise und die Belastungen vor allem für Frauen.

"Frauen sind von der Finanzkrise stärker betroffen als Männer", so das zentrale Ergebnis der Veranstaltung. Denn sie verfügen im Schnitt über weniger Einkommen und müssen die drohenden staatlichen Sparmaßnahmen bei öffentlichen Dienstleistungen in den Bereichen Bildung, Kinderbetreuung und Pflege abfangen.

Im Einzelnen stellten die Vorträge einzelne Bereiche vor, in denen Frauen besonders stark von der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen sind. So thematisierte Brigitte Young, Professorin an der Universität Münster, die Verschuldung aufgrund der Immobilienkrise. Sabine Reiner (Ver.di) stellte die Auswirkungen staatlicher Antikrisenpolitik für Frauen dar.

Auch die geschlechtsspezifischen Unterschiede im Umgang mit Geld wurden analysiert. Professor Rolf Haubl, Direktor des Frankfurter Sigmund-Freud-Instituts, beleuchtete diesen Aspekt aus psychologischer Sicht, während die Finanzberaterin Marlies Franzen (DekaBank) die unterschiedlichen Bedürfnisse von Frauen bei der Geldanlage vorstellte.

Ansätze für strukturelle Veränderungen zeigte Professor Friedhelm Hengsbach von der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen auf. Er mahnte ein Gleichgewicht der Macht an, das heißt eine faire Verteilung von Einkommen, Zeitautonomie und Lebensqualität.

Die Veranstaltung wurde von der Landesarbeitsgemeinschaft der Hessischen Frauenbüros (LAG), dem Ver.di-Bildungswerks Hessen (Ver.di BW) und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Deka-Bank organisiert.

Anmerkung: Die Antwort auf die Frage, ob ein höherer Frauenanteil in den Banken-Vorständen die Finanzkrise hätte verhindern können sowie die zentralen Aussagen der einzelnen Vorträge lesen Sie in Kürze bei DAS INVESTMENT.com.

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Video: Comgest-Star Vincent Strauss warnt vor Schwellenländer-Exzess

Januar 26th, 2010 von admin

Aufgemerkt und angeguckt: Comgest-Star Vincent Strauss sind die eigenen Märkte nicht mehr ganz geheuer. Der Schwellenländer-Experte sieht rot für den eigenen Fonds. Schauen Sie "Alarmstufe Schwellenländer".

Da hat unser Lieblings-Kameramann und Citywire-Redakteur Phillip Haddon wieder ganze Arbeit geleistet. Erst bekommt er Edouard Carmignac vor die Linse . Und – schon einmal in Paris – hält auch Comgest-Manager Vincent Strauss eine alarmierende Ansprache vor Haddons Kamera. Aber schauen Sie hier

Sie müssen sich lediglich bei den britischen Kollegen registrieren. Das ist kostenfrei. Chapeau, Citywire. Wenn die Leitung der Online-Redaktion endlich ein Iphone bekommt, werden wir auch so feine Videos drehen.

Strauss, seit über 30 Jahren im Schwellenländer-Geschäft, warnt Anleger. "Die kommenden zwei Jahre werden die Bewertungen von Aktien aus den Schwellenländern abenteuerliche Höhen erreichen", so der Magellan-Manager.

"Noch können wir einen guten Job machen, aber schon bald wird es exzessiv und dann spielen wir nicht mit, und werden uns zurückziehen". Die Konsequenz wird eine unterdurchschnittliche Performance der Comgest-Fonds sein.

Und dann beweist Strauss Charakter: "Anleger sollten dann unsere Fonds verkaufen und einen Indexfonds wählen. Wenn sich Märkte zur Nordwand des Matterhorns auftürmen, können und wollen wir nicht folgen". Soviel Ehrlichkeit ist selten.

Strauss geht auch mit der Finanzbranche verdammt hart ins Gericht: "Niemand hat etwas gelernt, die Selbstregulierung der Banken ist ein Witz". Er vergleicht die Banker sogar mit Milliardenbetrüger Madoff. Sehr sehenswert.

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