Dezember 23rd, 2009 von
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Der neue UniFlexInvest: EuroAktien (WKN: A0YCL0) hat eine variable Aktienquote. Er soll Anleger vor Kurseinbrüchen schützen.
Grundlage für den neuen UniFlexInvest: EuroAktien ist der Aktienindex Dow Jones Euro Stoxx 50. Im Fonds sind entweder die einzelnen Bestandteile des Index oder der Index komplett enthalten. Die Gewichtung richtet sich danach, in welchem Trend die Bausteine stecken. Der Fondsmanager investiert nur in Aufwärtstrends. Die Aktienquote kann 0 bis 100 Prozent betragen.
Ziel des Fonds ist es, bei Kurseinbrüchen rechtzeitig den Markt zu verlassen und das Geld in Geldmarktanlagen zu sichern. In guten Zeiten soll der Fonds dagegen wie ein reiner Aktienfonds positioniert sein.
Der Ausgabeaufschlag beträgt 4 Prozent. Die jährliche Verwaltungsvergütung liegt bei 1,2 Prozent plus einer erfolgsabhängigen Vergütung.
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Dezember 16th, 2009 von
admin
Leser fragen – Experten antworten. Die Regularien für Kundenkontakte haben sich geändert. Was folgt daraus für den Erstkontakt zwischen Vertrieb und Berater? Ist Headhunting per Telefon noch rechtlich zulässig?
Leserfrage: Ich hörte, die gesetzlichen Grundlagen für Kundenkontakte haben sich geändert. Ich habe von der IHK Adressen von Beratern gekauft und will diese nun kontaktieren, um ihnen Jobangebote zu unterbreiten. Ist dies nur mehr per Post oder auch telefonisch oder per E-Mail rechtmäßig? (Konrad Barthai, per E-Mail)
Rechtsanwalt Thomas Sassenberg, Kanzlei SBR Schuster Berger Bahr Ahrens Rechtsanwälte in Düsseldorf, antwortet:
Die Ansprache per Post ist unproblematisch. Diese kann ohne Weiteres erfolgen, solange der Adressat durch dieses Schreiben nicht in irgendeiner Art und Weise bedrängt wird. Wenn es sich tatsächlich um ein Stellenangebot handelt und dieses Angebot nicht dem Produktvertrieb vorgelagert ist, so ist für die Beurteilung die Rechtsprechung zur telefonischen Mitarbeiterwerbung heranzuziehen.
Dabei wurde es bisher als zulässig angesehen, Mitarbeiter am Arbeitsplatz anzurufen und ihnen Jobangebote zu unterbreiten. Allerdings muss sich das Gespräch auf eine erste Kontaktaufnahme und auf das Notwendigste beschränken. Nicht zulässig wäre jedoch die telefonische Kontaktaufnahme am Privatanschluss.
Die Novelle des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb führte jedoch allgemein zu höheren rechtlichen Anforderungen. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass eine Abwägung hinsichtlich der Zulässigkeit der Anrufe künftig zulasten des Anrufenden ausfällt. Auch eine Anfrage per E-Mail bedarf stets der Einwilligung, sodass Sie auf sicherem Grund nur bei einer – nicht belästigenden – Ansprache per Post sind.
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Dezember 15th, 2009 von
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Der deutsche Marktführer für börsennotierte Indexfonds (Exchange Traded Funds, ETF) erweiterte seine Rentenfonds-Palette um drei Produkte für Unternehmensanleihen. Damit segeln die Münchner erstmals unter neuer Flagge.
Zielobjekte der drei neuen Ishares-ETFs sind in Euro herausgegebene internationale Unternehmensanleihen. Der Ishares Barclays Euro Corporate Bond ex-Financials (WKN: A0YEEX) enthält alle möglichen Laufzeiten, grenzt aber Bankanleihen aus. Der Ishares Barclays Euro Corporate Bond ex-Financials 1-5 (WKN: A0YEEY) hat dasselbe Universum, beschränkt sich aber auf Restlaufzeiten von eins bis fünf Jahren. Und der Ishares Barclays Euro Corporate Bond 1-5 (WKN: A0YEEZ) deckt ebenfalls kurze Laufzeiten ab, berücksichtigt aber auch Bankanleihen.
Die neuen ETFs sind gleichzeitig die ersten, die die Münchner als Blackrock-Tochter herausbringen. Im Frühjahr wurde bekannt, dass die britische Bank Barclays ihre Investment-Tochter Barclays Global Investors (BGI), zu der auch die ETF-Marke Ishares gehört, an Blackrock verkauft. Diese Transaktion wurde am 1. Dezember abgeschlossen.
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Dezember 15th, 2009 von
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Die Hamburger Low Carbon Germany nimmt den Kampf ums Klima auf. Das im Juni 2009 gegründete Emissionshaus hat seinen ersten Solarfonds am Start. Der Low Carbon Solar 1 Spanien ist allerdings ein Private Placement. Erst im ersten Quartal 2010 folgt der geschlossene Publikumsfonds.
"Klimaerwärmung und endliche fossile Brennstoffvorkommen erhöhen den Druck auf Politik und Wirtschaft, in den nächsten Jahren massiv in Klimaschutztechnologien zu investieren", erklärt Bastian Dittrich, Gründer und Geschäftsführer des frischgebackenen Initiators. "Bei aller Klimafreundlichkeit wollen wir dieses Wachstumspotenzial natürlich vor allem nutzen, um für unsere Anleger gute Renditen zu erwirtschaften."
Dittrich hat das Emissionshaus zusammen mit Barry Green gegründet. Beide haben einschlägige Erfahrungen am Markt für erneuerbare Energien. Dittrich war fünf Jahre Geschäftsführer beim Initiator König & Cie. und dort für die New-Energy- und Real-Estate-Gesellschaften verantwortlich. In den vergangenen drei Jahren entwickelte er für ein Schweizer Family Office spanische Solarparks.
Sein Kompagnon Barry Green war lange Jahre Partner und Wirtschaftsprüfer bei KPMG Deutschland und als Vorstand maßgeblich am Aufbau und Erfolg der Hedge-Fondsgesellschaft Man beteiligt. Im Anschluss war er Mitgeschäftsführer beim Süßwarenhersteller August Storck. Derzeit ist er weiterhin Finanz-Chef der spanischen Solar Opportunities, einer Tochter des Emissionshauses und Gesellschafter der Low Carbon Solar Holdings.
Die 2008 gegründete Solar Opportunities kauft im Auftrag von Projektgesellschaften und institutionellen Investoren spanische Solaranlagen und übernimmt den technischen und kaufmännischen Betrieb. Auch die Low-Carbon-Fonds investieren über das Unternehmen.
Geleitet wird es von den Energieexperten Paul Turney und Amaro Gonzales de Mesa. Turney hat 30 Jahre Erfahrung im Energiemarkt. Er arbeitete unter anderem für den britischen Energiekonzern International Power und den drittgrößten spanischen Energiekonzern Union Fenosa. Amaro Gonzales de Mesa besitzt selbst einen Solarpark und ist nach Angaben des Emissionshauses in der spanischen Solarbranche bestens vernetzt.
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Dezember 14th, 2009 von
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Kurz vor der Winterpause mangelt es der Fußball-Bundesliga nicht an Unterhaltungswert: Kuriose Eigentore, ein sich einmal mehr daneben benehmender Ex-Nationaltorwart und ein furios aufspielender FC Bayern. Verglichen damit bot die Fondsliga in der vergangenen Woche nur Magerkost: Die Auf- und Abschläge der 18 Teilnehmerfonds hielten sich in engen Grenzen
Sechs Tore gemacht und doch verloren – so etwas gibt es nicht alle Tage. Was der Mannschaft von Hannover 96 am vergangenen Samstag in Mönchengladbach passiert ist, gab es in der Bundesliga sogar noch nie: Drei der geschossenen Tore landeten im eigenen Netz, so dass unter dem Strich eine 3:5-Pleite stand.
Mit der vermeidbaren Niederlage konnten sich die Hannoveraner im unteren Tabellendrittel ebenso wenig Luft verschaffen wie der VfB Stuttgart und der VfL Bochum. Stuttgart kassierte in Mainz kurz vor Schluss den Ausgleich durch einen von Torhüter Jens Lehmann provozierten Foulelfmeter, Bochum ging sang- und klanglos gegen die noch unter Champions-League-Strom stehenden Münchner Bayern unter. Theoretisch ist für den Rekordmeister am kommenden Wochenende jetzt sogar noch die Herbstmeisterschaft drin.
Eine Herbstmeisterschaft gibt es zwar in der Fondsliga nicht – wohl aber die mit dem inoffiziellen Fußballtitel durchaus vergleichbare Ehre, am Ende des Börsenjahres auf Platz 1 zu stehen. Die besten Chancen darauf hat nach wie vor das von Thorsten Winkelmann geführte Team des Allianz RCM Aktien Wachstum Europa: Mit einem Wochenplus von 0,68 Prozent steigerte Winkelmann den Gewinn seit Ligabeginn am 7. August auf 13,42 Prozent (siehe Tabelle).
Noch dürfen sich allerdings mehrere Teams Chancen ausrechnen, den Spitzenreiter bis zum 31. Dezember noch von seinem Platz zu verdrängen. Nahezu gleichauf auf den Plätzen 2 und 3 liegen mit dem JPM Global Focus und dem Deka Global Champions zwei international ausgerichtete Fonds, die in der vergangenen Woche etwas mehr aus den ohne wegweisenden Trend hin- und herschaukelnden Börsen herausholten. Dies auch aufgrund des wieder stärkeren Dollars, dessen weitere Richtung in den verbleibenden elf Börsentagen bis Ultimo durchaus den Ausschlag geben könnte.
Im Mittelfeld und in der unteren Tabellenhälfte gab es wie bereits in den vergangenen Wochen wenig Änderungen. Etwas gebremst wurde der Aufwärtstrend der beiden Dachfonds Smart-Invest Superfonds AR und Veritas ET-Dachfonds, deren Manager Arne Sand beziehungsweise Markus Kaiser nach wie vor recht prominent in den Schwellenländern aktiv sind. Beim Smart-Invest Superfonds AR machte sich in der vergangenen Woche zudem der mit knapp 20 Prozent relativ hohe Anteil an Gold- und Rohstofffonds negativ bemerkbar.
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Dezember 14th, 2009 von
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Das Jahr nach der Lehman-Pleite: DAS INVESTMENT.com hat die wichtigsten Links unserer Berichterstattung zu den 10 spannendsten Themenfeldern der Branche im Jahr 2009 zusammengestellt.
Was war? Was bleibt? Was kommt?
Die interessantesten Themen des Jahres 2009 – von A wie Altersvorsorge über G wie Gold bis hin zu S wie Solar – für Sie im Überblick.
>> zur Bilderstrecke "DAS INVESTMENT präsentiert: Das Jahr 2009 in Bildern und Themen"
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Dezember 14th, 2009 von
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Der ETF-Anbieter (ETF = Exchange Traded Fund) ETFlab startet mit dem DJ Euro Stoxx 50 Short (WKN: ETFL33) seinen ersten Indexfonds, der auf fallende Kurse setzt. Auch das dahinter steckende System ist für die Münchner eine Premiere.
Der neue Indexfonds von ETFlab spiegelt die tägliche Entwicklung des Euro-Leitindex Euro Stoxx 50. Fällt der Index um 2 Prozent, steigt der Short-ETF um denselben prozentualen Betrag (mehr zur Funktionsweise lesen Sie hier). Hinzu kommt der doppelte Geldmarktzinssatz Euro Overnight Index Average (Eonia), der derzeit bei 0,35 Prozent im Jahr liegt.
Mit diesem ETF nutzt ETFlab erstmals eine Swap-Konstruktion, um die Indexentwicklung abzubilden. Hierbei wird die gewünschte Wertentwicklung über ein Tauschgeschäft (Swap) ins Fondsvermögen geholt. Das tatsächliche Fondsportfolio weicht dagegen deutlich vom Zielindex ab. Tauschpartner ist in diesem Fall die Muttergesellschaft von ETFlab, die Dekabank.
Als erster Anbieter von Swap-ETFs gibt ETFlab die genaue tatsächliche Portfoliozusammensetzung und den Anteil, den das Swap-Versprechen ausmacht, täglich auf seiner Internet-Seite bekannt.
Bisher hatte die Fondsgesellschaft in ihren Produkten die Indizes nach dem Full-Replication-Ansatz komplett nachgebaut. Welches System für die folgenden Fonds zum Tragen kommt, wird von Fall zu Fall entschieden. "Wir wollen soweit es geht die Full-Replication anwenden", sagt Sprecher Thomas Pohlmann. Swaps kämen dagegen sicher bei sehr kleinteiligen Indizes wie dem MSCI World oder bei Rohstofffonds zum Einsatz, die man schwerlich nachbauen kann. Weitere Short-ETFs seien in Planung, so Pohlmann, allerdings nicht mehr in diesem Jahr.
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Dezember 11th, 2009 von
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Die Vertreter der Bau- und Immobilienfinanzierungsbranche haben ihren bundesweit ersten Interessenverband gegründet. Der Bundesverband der Immobilienfinanzierer e.V. (BVDIF) soll die Interessen von Produktgebern, Beratern und Fachleuten vertreten.
Der Verband zielt unter anderem darauf ab, einheitliche Standards in der Beratungsqualität zu entwickeln. "Ein gleicher Informationsstand von Kunden, Beratern und Produktgebern sowie Banken sorgt für eine neutrale Markttransparenz, die derzeit nicht gegeben ist", erklärt der Verbandsvorsitzende John Semler.
Um diesem Ziel näher zu kommen, bietet der Verband Ausbildungs- und Qualifizierungsangebote für Berater anbieten. Der erste Lehrgang – der IHK Zertifikatslehrgangs "Berater für Immobilienfinanzierung – der in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Hamburg durchgeführt wird, startet bereits im Januar 2010.
Ein weiteres, mittelfristiges Ziel des Verbands ist es, transparente Qualitätsstandards für Produkte der Bau- und Immobilienfinanzierung zu erreichen. Hierzu definiert der Verband kontinuierlich einen allgemein gültigen Ehrenkodex für seine Mitglieder.
Zu den Gründungs- und Fördermitgliedern zählen Berater, Vertreter der wichtigsten Online-Vermittler wie der Immobilienscout24 sowie Fachleute aus der Branche.

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Dezember 10th, 2009 von
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Pictet Asset Management verstärkt das Schwellenmarkt-Team. Die Schweizer Fondsgesellschaft hat Klaus Bockstaller zum Leiter des globalen Schwellenmarkt-Aktienportfolios ernannt. Zudem hat Pictet Hugo Bain als Manager des Osteuropa-Fonds eingestellt.
Bockstaller übernimmt die EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika) sowie die Lateinamerika-Fonds der Gesellschaft. Das Asien-Investmentteam wird nach wie vor von Nidhi Mahurkar geleitet.
Zuvor war Bockstaller unter anderem bei Baring Asset Management tätig, wo er ebenfalls den EMEA-Bereich der Gesellschaft verantwortete.
Bain wird bei Pictet den Posten des Senior Investment Managers des Osteuropa-Fonds PF (Luc) Eastern Europe (WKN 694 224) übernehmen. Zuvor war Bain als Schwellenmarkt-Experte bei Merrill Lynch tätig.
Bain und Bockstaller hatten früher zusammen fünf Jahre lang bei Fleming Family and Partners Capital Management gearbeitet, wo sie für den FCM European Frontier Fund verantwortlich zeichneten.
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Dezember 9th, 2009 von
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Noch regieren Produkte mit Provision den Finanzvertrieb in Deutschland. Doch das könnte sich bald ändern. Exchange Traded Funds (ETF) sind trotz deutlich niedrigerer Vergütungen im Aufwind.
Offenbar spielen Produkte mit Provision im Vertrieb nach wie vor die erste Geige. So vermitteln 91 Prozent der deutschen Finanzdienstleister Investmentfonds, 86 Prozent Versicherungen, 76 Prozent Kredite und 64 Prozent Geschlossene Fonds. Das geht aus einer aktuellen Vertriebs-Studie des Private Finance Institute der European Business School hervor.
Börsengehandelte Indexfonds (Exchange Traded Funds, ETF) haben sich in den letzten Jahren zu einer ernsten Konkurrenz für aktiv gemanagte Investmentfonds entwickelt. Während die Nachfrage bislang insbesondere durch institutionelle Investoren getrieben war, zeigt sich trotz der niedrigen Provisionen auch bei Finanzdienstleistern eine zunehmende Akzeptanz.
So werden ETFs aktuell von lediglich 28 Prozent der Befragten vermittelt, 35 Prozent planen dies jedoch für die Zukunft. ETFs weisen derzeit mit weniger als einem Zehntel noch einen geringen Anteil an den insgesamt verwalteten Vermögen auf. Deutliche Vorteile sehen die Befragten vor allem in den transparenten Kosten- und Risikostrukturen der ETFs.
So liegt der Anteil der Befragten, die ETFs aktuell eine hohe beziehungsweise sehr hohe Marktbedeutung beimessen, bei 18 Prozent. Die Marktbedeutung von ETFs in zwei Jahren schätzen sogar 43 Prozent der Befragten als (sehr) hoch ein.
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