BVI: Problemfonds von III-Investments beeinflussen Absatzstatistik

November 30th, 2009 von admin

Im Oktober zogen Anleger per Saldo fast 700 Millionen Euro aus offenen Immobilienfonds ab. Kein Grund zur Panik, meint der BVI. Denn der aktuellen Statistik zufolge sind dafür hauptsächlich die beiden Problemfonds der Hypo-Vereinsbank-Tochter III-Investment verantwortlich. Eine andere Fondskategorie musste hingegen einen weitaus größeren Aderlass verkraften.

Mit 1,9 Milliarden Euro verzeichnen Geldmarktfonds nach wie vor die höchsten Mittelabflüsse. An zweiter Stelle folgen im Oktober erstmals offene Immobilienfonds, die 659,5 Millionen Euro an die Anleger zurückzahlen mussten.
Doch während die Geldmarktfonds bereits seit Monaten zu den Verlierern zählen, sieht  der BVI (Bundesverband Investment und Asset Management) bei den offenen Immobilienfonds keinen Grund zur Panik. "Die Abflüsse resultieren aus einem Sondereffekt bei einer Gesellschaft, bei der Anleger Anteilsscheine in Höhe von 1,1 Milliarden Euro zurückgaben", so BVI.

Damit meint der Verband die beiden Fonds Euro Immoprofil und Inter Immoprofil der Hypo-Vereinsbank-Tochter III-Investments, die neben massiven Mittelabflüssen auch mit Abwertungen des Bestandsportfolios und überdurchschnittlichen Verlusten zu kämpfen haben.

Immobilienfonds von Commerz Real sammeln die meisten Gelder ein

Auch aus den Immobilienfonds von Axa Investment Managers Deutschland, UBS Real Estate und Aberdeen Immobilien zogen Anleger per Saldo Geld ab. Allerdings lagen die Mittelabflüsse mit 157,6 Millionen, 86,9 Millionen beziehungsweise 22,5 Millionen Euro weit hinter denen von III-Investments. Die meisten Gelder (196 Millionen Euro) sammelten die beiden Fonds von Commerz Real ein.

Aktienfonds erfreuen sich indes nach wie vor größter Beliebtheit: Im vergangenen Monat haben Fonds dieser Kategorie rund 1,5 Milliarden Euro eingesammelt. Seit Jahresbeginn flossen den deutschen Aktienfonds unter dem Strich 11,3 Milliarden Euro zu. Das ist der höchste Zehn-Monats-Wert seit dem Jahr 2000.

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Das Spiel um die Rendite: United Investors mit neuem Fonds

November 27th, 2009 von admin

Das Emissionshaus United Investors hat seinen dritten Computerspiele-Fonds initiiert. Der United Investors Game Portfolio 3 investiert in die Entwicklung unterschiedlicher Arten von Online- und Offline-Spielen. Der Fonds wird im Rahmen eines Joint Ventures mit dem Games-Spezialisten Indigo Pearl verwaltet.

United Investors ist ein Emissionshaus, das sich auf Finanzierung mittelständischer Unternehmen in Nischen- und Wachstumsmärkten fokussiert. Der dritte Spielfonds der Gesellschaft investiert in voraussichtlich 27 Entwicklungsprojekte aus den Bereichen Online-, Offline- und Massen-Mehrspieler-Online-Games (MMO). Dabei soll mit namhaften Entwicklern wie DTP, Evolved Games, DR Studios, Games Distillery, Koch Media, Real U, Playnik.com, Snapdragon Games und Yu Suzuki’s Yses Net (ehemals Sega-Chefentwickler) zusammengearbeitet werden.

Der Fonds wird von der Indigo Pearl Games Financing GmbH & Co. KG verwaltet, die das Emissionshaus 2005 zusammen mit dem Spiele- und Unterhaltungsspezialisten Indigo Pearl im Rahmen eines Joint Venture gegründet hat.

Insgesamt will der Fonds rund 30 Millionen Euro einsammeln. Fremdkapital soll nach Unternehmensangaben nicht aufgenommen werden. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre, der erwartete Mittelrückfluss liegt bei 153 Prozent der Einlage vor Steuern.

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PKV: Jeder Fünfte möchte eine Zusatzversicherung abschließen

November 27th, 2009 von admin

Zwei Drittel der Deutschen denkt darüber nach, eine Zusatzversicherung in der privaten Krankenversicherung (PKV) abzuschließen. Jeder Fünfte ist fest entschlossen, das zu tun. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage des unabhängigen Verbraucher- und Vergleichsportals FinanceScout24.

Die Umfrage zeigt auch, dass viele Deutsche, nämlich rund 43,6 Prozent einen Abschluss, erwägen, aber noch Informationsbedarf haben. "Immer mehr Bürger haben anscheinend das Gefühl, dass sie mit der gesetzlichen Krankenversicherung nicht ausreichend abgesichert sind", sagt Errit Schlossberger, Geschäftsführer von FinanceScout24. "Kommt die Kopfpauschale? Oder gar eine komplette Neuorganisation des Gesundheitssystems? Die neue Bundesregierung lässt noch vieles offen. Und das verunsichert die Bürger", so Schlossberger weiter.

Schlossberger empfiehlt Verbrauchern deshalb, mit einer privaten Krankenzusatzversicherung gegenzusteuern, betont aber auch gleichzeitig, dass es wichtig ist die Produkte zu vergleichen. So seine zwar 95 Prozent der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen vom Gesetzgeber vorgeschrieben, dennoch könnten starke Leistungsunterschiede zwischen den einzelnen Kassen bestehen. Insbesondere bei der Kostenübernahme von Angeboten wie alternativen Heilverfahren, Schutzimpfungen oder Vorsorgebehandlungen gäbe es große Unterschiede, so der FinanceScout24-Chef.

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Studie: Banking "Made in China" bietet besseren Service

November 26th, 2009 von admin

In der Vergangenheit haben Produkte "Made in China" den deutschen Markt überschwemmt. Nun soll sich dieser Trend auch auf Finanzdienstleistungen ausweiten. Denn viele Banken und Versicherungen können sich vorstellen, ihre Institute teilweise in Niedriglohnländer auszulagern.

Dies geht aus der aktuellen Studie "Erfolgsmodelle im Outsourcing 2009" hervor, die das Beratungsunternehmen Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt hat. Dabei wurden rund 200 Entscheider befragt.

Während das verarbeitende Gewerbe nach Angaben des Fraunhofer-Instituts mittlerweile weniger Produktion ins Ausland verlagert, nimmt dieser Trend bei den Dienstleister zu. Mehr als acht von zehn Kreditinstituten halten Auslagerungen für wichtig. 42 Prozent davon stufen sie sogar als sehr wichtig ein.

Vor allem Banken gehen davon aus, dass die Auslagerungen von Dienstleistungen und Produkten – auch in Länder wie China, Indien oder Brasilien – zunehmen werden. Aber auch für Versicherungen hat das Thema Outsourcing eine hohe Priorität.

Rund 30 Prozent der Kreditinstitute und ein Fünftel der Versicherungen halten die Outsourcing-Maßnahmen im eigenen Unternehmen für nicht ausgeschöpft. Dies betrifft insbesondere den IT-Bereich sowie das Finanz- und Rechnungswesen. Doch auch in den Bereichen Personalwesen, Logistik und Einkauf sehen die befragten Entscheider noch Auslagerungspotenzial.

Es sind vor allem Kosteneinsparungen, die die Leistungen "Made in China" für die Finanzdienstleister attraktiv machen. Jedoch finden viele Banken-Manager auch, dass Auslagerungen mit einem besseren Service einher gehen. Versicherungen heben die hohe Professionalität externer Dienstleister hervor.

Bei der Auswahl ihres Partners achten Finanzdienstleister vor allem auf Datensicherheit und Fachkompetenz. Auch das Branchenwissen ist für Kreditinstitute und Versicherungen ein wichtiges Entscheidungskriterium.

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Who Finance: Die besten Berater Deutschlands – Update im Wettbewerb

November 24th, 2009 von admin

DAS INVESTMENT und Who Finance suchen im Rahmen der Aktion "Deutschland verdient mehr" die besten Berater für Geld und Versicherungen in Deutschland. Wer liegt vorn in der Aktion?

Die gemeinsame Initiative wird bis zum 31. Dezember 2009 verlängert. "Mittlerweile haben mehr als 6.000 Kunden ihre Berater bewertet und Berater namhafter Institute wie der Deutschen Bank, der Quirin Bank, MLP, der Allianz und der Volksbanken nutzen Who Finance aktiv, um sich dem Kundenurteil zu stellen", erklärt Mustafa Behan, Geschäftsführer von Who Finance.

Das erklärte Ziel: einen Beitrag zu Verbesserung der Qualität in der Finanzberatung zu leisten. "Wir denken, Finanzberatung gehört zur Grundversorgung. Ebenso wie die Abdeckung mit medizinischen Leistungen oder Rechtsbeistand. Jeder Verbraucher sollte Zugang zu kompetenter und redlicher Finanzberatung haben. Transparenz ist eine wichtige Voraussetzung für Qualität – und um genau das geht es bei ‚Deutschland verdient mehr‘", erläutert Behan.

Die Bewertung der Berater setzt sich dabei aus Einzelbewertungen der Kunden zu den Kategorien Empfehlungsbereitschaft, Beratungsqualität, Servicequalität und Angebotsqualität sowie eines freien Kommentars zusammen. Insgesamt sind auf der Bewertungsplattform mehr als 1.500 Berater von Banken, Versicherungen, Bausparkassen und Finanzvertrieben gelistet und bewertet. Um in der Liste zu erscheinen, müssen jeweils mindestens 10 Bewertungen vorliegen. Die besten Berater wurden von deutlich mehr als 100 Kunden beurteilt.

Die besten 5 aus 1.500 Beratern im Überblick

Derzeit auf der Spitzenposition mit der höchsten Bewertung der User ist der Versicherungsmakler Wolfgang Ruch, Ruch Finanzberatung aus Borgsdorf in Brandenburg. Der Sachverständige für private Finanzplanung und Kapitalanlagen des Bundesverbandes Freier Sachverständiger verzeichnet bei insgesamt 175 Bewertungen derzeit 108,81 Vertrauenspunkte (zur Bewertung, zum Interview mit Mustafa Behan).

Auf Rang 2 folgt Detlef Lüder, Lüder Finanzcoach und Immobilien e.K. aus Nürnberg (97,27 Vertrauenspunkte bei 158 Bewertungen), vor Steffen Strobel, Private Advice GmbH, aus Freiberg am Neckar (89,74 Vertrauenspunkte bei 150 Bewertungen).

Den vierten Platz belegt Thomas Kliem, Netzwerk Freier Finanzberater aus Berlin (70,3 Vertrauenspunkte, 108 Bewertungen). Auf Rang 5 folgt der beste Ausschließlichkeitsvertreter, Martin Dewald, Allianz Generalvertretung, ebenfalls aus Berlin (64,9 Vertrauenspunkte, 95 Bewertungen).

Die komplette Liste mit den Profilen der Berater und näheren Angaben zu den Beratungsschwerpunkten sind auf der Website der Who Finance einsehbar. Berater, die auf der Top-100-Liste zu finden sind, dürfen mit einem entsprechenden Logo von Who Finance werben und erhalten zudem entsprechende Urkunden des Portals. In regelmäßigen Abständen wird das Berater-Ranking aktualisiert.

Mit der Aktion "Deutschland verdient mehr" unterstützt WhoFinance.de die Per Mertesacker Stiftung. Für jede Bewertung eines Beraters auf WhoFinance.de fließt bis zum 31. Dezember 2009 ein Euro an die gemeinnützige Stiftung, die unter anderem die Aktion "Kindertraum" in Hannover unterstützt. Dieser Verein ermöglicht schwer kranken Kindern die Realisierung von Herzenswünschen.

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Ring-Aktienfonds DWS – ISIN DE0008474057 – WKN 847405 – bester Fonds mit Rabatt

November 24th, 2009 von admin

[/glossar]Der Ring-Aktienfonds DWS mit der ISIN DE0008474057 bzw. WKN 847405 ist ein Fonds, der näher betrachtet werden sollte. Der Fonds hat folgendes Anlageziel: Der Fonds legt schwerpunktmäig in deutschen Standardaktien an. Daneben finden auch deutsche Nebenwerte und ausgewählte ausländische Aktien Berücksichtigung. Das Portefeuille kann durch Anleihen abgerundet werden.

So können Sie den Fonds erwerben:
Schauen Sie einfach in den Bereich Rabatt & Abwicklung und vergleichen Sie die Anlagemöglichkeiten des Fonds. Den Fonds können Sie über fit4fonds ganz einfach kaufen. Nutzen Sie am besten ein kostenloses Depot und sparen Sie sich den Ausgabeaufschlag. Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Sie sparen sich bei einer Anlagesumme von z. B. 30.000 Euro ganze 1.413,00 Euro Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen zum Fondskauf mit Fondsdiscount finden Sie unter Rabatt & Abwicklung.

Die günstigsten Depotbanken für den Ring-Aktienfonds DWS könnte sein: Fondsdepot Bank, Frankfurter Fondsbank oder die ebase. Diese Depotbanken verlangen bei einem Kauf oder Verkauf keine Transaktionsgebühr. Ausserdem erstattet fit4fonds ab 25.000 Euro Depotwert die eigentlich anfallende Depotgebühr. Weitere Informationen zur Depoteröffnung und zum Rabatt finden Sie unter Rabatt & Abwicklung.

Der Fonds ist eingruppiert in Kategorie:
Aktienfonds Deutschland

Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos
Ähnliche Investmentfonds im Bereich:
ISIN IE0002107799 – CB Germany Basket DAX (R) 30 A
ISIN LU0050697852 – ABN AMRO Germany Equity A
ISIN DE0008480468 – VPV-Spezial Pioneer Investments
ISIN DE0009752303 – Pioneer Investments German Equity
ISIN DE0009763201 – VERI-VALEUR Fonds

Der Fonds Ring-Aktienfonds DWS ist übrigens als VL-Fonds auf der VL-Seite vl-mit-fonds.de zu finden, weitere Informationen für einen VL-Vertrag finden Sie direkt unter Rabatt & Abwicklung.

Geschrieben in Aktienfonds Deutschland |

Bert Rürup zu teuer – AWD ändert Vertrag

November 20th, 2009 von admin

Swiss Life ist er offenbar zu teuer geworden: Wirtschaftsberater Bert Rürup hat einer Änderung seines Beratervertrages mit der Swiss-Life-Tochter AWD zugestimmt. Er darf nun auch andere Player beraten.

Rürup wurde vor einem Jahr von dem Finanzvertrieb AWD als neuer Chefökonom präsentiert. Seit Frühjahr 2009 ist er für AWD im Einsatz, nun wurde der Vertrag geändert.

Laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" will die Swiss Life die hohen Kosten nicht mehr hinnehmen. Der Schweizer Lebensversicherer soll im Aufsichtsrat darauf gedrungen haben, den bisherigen Vertrag nicht fortzusetzen.

AWD hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2009 knapp 20 Prozent weniger Umsatz gemacht als im Vorjahr und einen Fehlbetrag von 20 Millionen Euro erwirtschaftet.

Rürup darf fremdgehen 

"Es ist richtig, dass wir das Arbeitsverhältnis mit Professor Rürup im gegenseitigen Einvernehmen auf eine neue vertragliche Basis gestellt haben", sagte ein AWD-Sprecher der "F.A.Z." Rürup kann demnach seine Dienste auch anderen Marktteilnehmern anbieten.

AWD will erklärtermaßen mit Rürup weiter kooperieren. Der Experte soll dem Unternehmen als beratender Chefökonom verbunden bleiben. Zu seinen Aufgaben zählten weiterhin das Erstellen ökonomischer Analysen sowie Vorträge, Marktsondierungen und Markteinschätzungen.

Rürup gilt als Erfinder der steuerbegünstigten Basisrente, die meist von Selbständigen für die ergänzende Altersversorgung verwendet wird und in der Branche "Rürup-Rente" genannt wird. Er äußerte sich bislang nicht zu der Vertragsänderung.


Hier finden Sie die besten Riester- und Rürup-Policen.

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Der CT Welt Portfolio AMI – WKN A0DNVT – ISIN DE000A0DNVT1 im Blick – gute Fonds mal vorgestellt

November 20th, 2009 von admin

[/glossar]Heute stellen wir Ihnen den CT Welt Portfolio AMI mit der WKN A0DNVT – ISIN DE000A0DNVT1 vor. Der CT Welt Portfolio AMI wurde am 28.06.2000 von der AmpegaGerling Investment GmbH aufgelegt. Das Domizil des Fonds befindet sich in Deutschland, der Fonds ist thesaurierend. Letzten Monat hatte der Fonds eine Performance von -3,09%.

Wie sich der Fonds in den nächsten Monaten entwickeln wird wissen wir natürlich nicht. Allerdings wissen wir, wie sich der Fonds in den lezten Monaten entwickelt hat. Die Wertentwicklung betrug: 6 Monate: +18,63%, 1 Jahr +14,44%, 2 Jahre -15,76%, 3 Jahre -6,64% und 5 Jahre +3,58% (Alle Angaben sind pro Jahr, Stand: 31.10.2009).

Das Anlageziel wird von der Gesellschaft wie folgt beschrieben: Dieser Dachfonds investiert weltweit bis zu 100% in Aktienfonds. Dabei greift das Fondsmanagement bei besonderer Gewichtung von Regionen-, Branchen- und Themenfonds auf diverse bekannte Investmentgesellschaften zurück.

Weitere Informationen zum Fonds: Stammdaten, Kursentwicklung, Risiko, Zusammensetzung, Rabatt & Abwicklung, Infos
Fondskosten:
Ausgabeaufschlag:
5,26 %
Verwaltungsgebühr:
1,40 %
Depotbankgebühr:
0,10 %
Total Expense Ratio:
1,63 %
Performance-Fee:
k.A.
Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
Shedlin Warrior Fund B
+39,13%
Sauren Global Opportunities A
+35,81%
Global Markets Trends
+33,33%
ES World Profile OP
+30,56%
Gerling Portfolio Top Select P(a)
+30,13%
Stand: 31.10.2009

Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Der Fonds CT Welt Portfolio AMI mit der ISIN DE000A0DNVT1 bzw. WKN A0DNVT ist bei der der Frankfurter Fondsbank, der ebase, der Fondsdepot Bank, der comdirect und der DAB kaufbar.
Der Fonds CT Welt Portfolio AMI ist übrigens als VL-Fonds auf der VL-Seite vl-mit-fonds.de zu finden, weitere Informationen für einen VL-Vertrag finden Sie direkt unter Rabatt & Abwicklung.

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Deutsche Versicherer: Krise noch nicht ausgestanden

November 19th, 2009 von admin

Die deutschen Versicherer sind in diesem Jahr besser durch die Krise gekommen als im Jahr zuvor. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) heute anlässlich seiner Jahrestagung in Berlin bekannt gab, schaffte die Branche ein Beitragsplus von 3,1 Prozent nach 1 Prozent 2008. Schon im kommenden Jahr soll es aber wieder bergab gehen. Für 2010 rechnet der Branchenverband mit einem kräftigen Minus bei den Beitragseinnahmen.

Für 2009 rechnen die deutschen Versicherer mit Prämieneinnahmen von insgesamt 169,6 Milliarden Euro. Vor allem Lebensversicherer und die privaten Krankenversicherer trugen zum Plus bei, so der GDV. So rechnen die Lebensversicherer einschließlich Pensionskassen und Pensionsfonds mit einem Beitragswachstum von 4,8 Prozent, die privaten Krankenversicherer erwarten ein Prämienplus von 4 Prozent im Vergleich zu 2008. Das Prämienvolumen der Schaden- und Unfallversicherer stagnierte mit einem Anstieg von 0,2 Prozent.

Weniger Neugeschäft in der Lebensversicherung

Die Ergebnisse im Einzelnen: Bis Ende September 2009 wuchsen die gebuchten Brutto-Beiträge der Lebensversicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds um 8,3 Prozent auf 59,3 Milliarden Euro zu. Das Gros davon, nämlich 57,1 Milliarden Euro, schafften die Lebensversicherer ohne Pensionskassen und Pensionsfonds. Ihr Plus lag bei 8,5 Prozent.

Für das Gesamtjahr 2009 rechnet der GDV für die reine Lebensversicherung mit  Beitragseinnahmen von 80,1 Milliarden Euro, nach 76,3 Milliarden Euro im Vorjahr, Pensionskassen und -fonds nehmen wie 2008 voraussichtlich 3,3 Milliarden Euro ein.

In den ersten drei Quartalen brachten Lebensversicherer, Pensionskassen und Pensionsfonds rund 4,5 Millionen Verträge über eine versicherte Summe von 168,5 Milliarden Euro unters Volk. Die Zahl der Neuverträge sank damit um 7,1 Prozent, die Versicherungssumme verringerte sich um 6,6 Prozent. Für das Gesamtjahr 2009 geht der GDV von 6,5 Millionen neuen Verträgen aus, wovon 6,2 Millionen auf die Lebensversicherung im engeren Sinne entfallen dürften. Das entspricht einem Minus von 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Krankenversicherung im Plus

Die privaten Krankenversicherer rechnen laut GDV in diesem Jahr mit Beitragseinnahmen von insgesamt 31,5 Milliarden Euro, 4 Prozent mehr als 2008. Davon entfallen auf die Krankenversicherung mit einem Plus von 3,8 Prozent rund 29,4 Milliarden Euro und auf die Pflegeversicherung 2,1 Milliarden Euro (plus 6,6 Prozent).

Im ersten Halbjahr 2009 lagen die Beitragseinnahmen bei 15,8 Milliarden Euro, 11,3 Milliarden Euro für die Krankenvollversicherung und 1,1 Milliarden Euro für die private Pflegeversicherung. Die Krankentagegeldversicherung erreichte ein Beitragsvolumen im ersten Halbjahr von 510 Millionen Euro, Zusatzversicherungen zum gesetzlichen Krankenversicherungsschutz GKV-Schutz (Wahlleistungstarife, ambulante Tarife und Zahntarife) schafften 2,1 Milliarden Euro.

Geschäft in der Schaden- und Unfallsparte stagniert

Die Schaden- und Unfallversicherer erwarten für 2009 wie im Jahr zuvor fast stagnierende Beitragseinnahmen. Prognosen zufolge werden ihre Prämieneinnahmen voraussichtlich um 0,2 Prozent auf 54,7 Milliarden Euro wachsen. Demgegenüber steht eine "spürbar steigende Schadenbelastung", wie der GDV erklärt. Sie werde sich um rund 1,7 Prozent auf 42,6 Milliarden Euro erhöhen. Die marktweite Schaden-Kosten-Quote nach Abwicklung (sogenannte Combined Ratio) dürfte sich im Vergleich zum Vorjahr um mehr als zwei Prozentpunkte auf rund 97 Prozent verschlechtern, so der Branchenverband. Der versicherungstechnische Gewinn verringere sich damit "kräftig" um 1,4 Milliarden Euro auf 1,4 Milliarden Euro.

2010 sieht es trübe aus – zumindest bei den Lebensversicherern

Für 2010 erwartet der Branchenverband für die Lebensversicherung einen Prämienrückgang um 3 Prozent. Ein Grund: Es falle vielen Kunden derzeit schwer, unter anderem aus Furcht vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, einen Vorsorgevertrag mit einer langfristigen Verpflichtung zur Beitragszahlung einzugehen. Dieses Problem wird sich bis ins kommende Jahr hinziehen.

Dagegen sieht der GDV die privaten Krankenversicherer wieder im Aufwind. Hier rechnet die Branche mit einem Beitragszuwachs von 5 Prozent. Die Schaden- und Unfallversicherer prognostizieren dagegen einen leichten Rückgang der Prämieneinnahmen um 0,5 Prozent.

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New Bizz: TV-Spots als Vertriebskanal

November 18th, 2009 von admin

Der Service-Dienstleister New Bizz ist normalerweise im Recruiting für große Vertriebsgesellschaften und Banken unterwegs. Nun wird auch die Produktion eines Direct-Response-TV-Gesamtkonzepts für Finanzdienstleister angeboten. DAS INVESTMENT.com fragt bei New Bizz-Geschäftsführer Thomas Münzel nach, wie das im Detail abläuft und für wen das Angebot infrage kommt.

DAS INVESTMENT.com: Sie produzieren TV-Clips für Finanzdienstleister. Wie teuer ist so das Gesamtkonzept?

Thomas Münzel
: Die Kosten reichen erfahrungsgemäß von 35.000 bis 45.000 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer und sind von einer Vielzahl von Faktoren abhängig, beispielsweise von der Anzahl der Darsteller oder der Drehorte. Ein ausschließlich im Studio produzierter Film wird tendenziell günstiger sein, als ein Film, der an mehreren Orten gedreht wird. Dafür erhält der Auftraggeber einen "Spot" in den Längen 30, 60 und 89 Sekunden sowie 15 Minuten. Die Sendezeit des Spots beträgt insgesamt 20 Stunden und wird sich innerhalb von drei Monaten auf zwei bis drei TV-Sender verteilen. Das sind 2.400 30-Sekunden-Spots für 40.000 Euro inklusive Landingpage und Produktion.

DAS INVESTMENT.com: Das erscheint recht ordentlich.

Münzel: Vergleicht man dazu die Teilnahme an einer Fachmesse wie der  DKM oder einer Verbrauchermesse, kostet ein Messestand inklusive Werbematerial bereits mehr als unser Konzept und man erreicht nur einen Bruchteil der Kontakte. Zudem erreichen wir mit dem Spot mehr potenzielle Kunden. Drei Sender mit zusammen 800.000 Zuschauern pro Tag sind bei 25 Ausstrahlungstagen 20 Millionen Kontakte. Als Nebeneffekt kann zudem das Image des Unternehmens verbessert werden. Erste Priorität hat allerdings der Verkauf.

DAS INVESTMENT.com: Der Produktgeber bezahlt an New Bizz eine "Tippgebervergütung" auf die verkauften Produkte. In welchen Größen bewegt sich diese? Wie misst man, dass das Produkt gerade wegen des Spots verkauft wurde?

Münzel: Die Tippgeberprovision orientiert sich grundsätzlich an den ohnehin in das Produkt eingepreisten Provisionen, die der Produktgeber normalerweise an seinen Außendienst zahlt. Bewertungsgröße ist branchentypisch das Vertragsvolumen des jeweiligen Produktes. Die Auftragsannahme und die Abwicklung liegen in der Verantwortung des Produktgebers. In den bisherigen Projekten haben sich die Produktgeber ihres Callcenters bedient, über das sie zumeist ohnehin verfügen. Zusätzlich konzipieren wir eine Landingpage, die im Preis von durchschnittlich 40.000 Euro ebenfalls enthalten ist, sodass der Interessent nicht nur über das beschriebene Call-Center über eine spezielle Rufnummer Kontakt aufnehmen kann, sondern auch via Landingpage. Im Spot sind deshalb die Adresse der Landingpage und eine speziell geschaltete Rufnummer zu sehen. Die spezielle Rufnummer und die Landingpage erlauben eine eindeutige Zuordnung.

DAS INVESTMENT.com: Kommen Ihre Kunden ausschließlich aus der Versiche-rungsbranche?

Münzel: Derzeit geben sich bei uns die Produktgeber von Versicherungen, Banken und Kapitalanlagegesellschaften die Klinke in die Hand. In der jetzigen Phase geht es uns schwerpunktmäßig um die Erstellung von Spots für Massenprodukte, die ein hohes Maß an Standardisierung aufweisen und fast von jedem benötigt werden beziehungsweise benötigt werden können. Darüber hinaus nehmen vermehrt Anbieter von alternativen Kapitalanlagemöglichkeiten wie zum Beispiel Solaranlagen Kontakt zu uns auf.  

DAS INVESTMENT.com: Erstellen Sie die Spots selbst oder beauftragen sie Sub-Firmen mit der Erstellung?

Münzel: Das ist eine Paarung unserer Vertriebserfahrung mit der Kompetenz unseres Projektpartners, der seit mehr als 30 Jahren mit seiner "Medienfabrik" für namhafte Auftraggeber wie zum Beispiel das Fraunhofer Institut, Superfund oder Sparkassen im Medienbereich erfolgreich tätig istÂ…

DAS INVESTMENT.com: Â…und den Sie nicht nennen wollen. Warum nicht?

Münzel: Wir wollen unseren Wettbewerbern nicht die Chance geben, das Geschäftsmodell nachzuahmen. Coca Cola verrät schließlich auch nicht die Rezeptur, nur weil über die Gesellschaft berichtet wird.

DAS INVESTMENT.com: Welche Rolle spielt die Finanzkrise für die TV-Werbung?

Münzel: Die derzeitige Krise hat zahlreiche Unternehmen zum Sparen gezwungen. Das hat auch die Budgets für das Marketing getroffen, sodass die Ausgaben für Werbung zurückgegangen sind. Wir können unser Projekt unter anderem deshalb so günstig fahren, weil unser Medienpartner über Kontakte zu über 20 Sendern verfügt. So günstig – drei Monate auf zwei bis drei Sendern mit einer Gesamtsendezeit von bis zu 20 Stunden – kommt ein Unternehmen sonst nicht in diese Situation.

DAS INVESTMENT.com: Bei welchen Sendern wollen Ihre Kunden vorwiegend platziert werden? Haben Sie ein Beispiel für eine spezielle Platzierung?

Münzel: Die Buchung des Sendeplatzes und des für den Produktpartner passenden Senders erfolgt im Einklang mit dem Gesamtkonzept. Über Regional- und überregionale Sender lassen sich Zielgruppe und Ausstrahlungszeitpunkt gezielt ansteuern. Um nur zwei Beispiele zu nennen: Das werteorientierte Fernsehvollprogramm auf bw family.tv erreicht technisch bis zu 5 Millionen Zuschauer und damit eine tägliche Zuschauerquote von 350.000 Zuschauern. Der Spartensender Deutsches Sport Fernsehen (DSF) verfügt über eine technische Reichweite von etwa 32 Millionen Haushalten. Mit klarer Schwerpunktsetzung auf Sportsendungen liegt die tägliche Zuschauerzahl durchschnittlich bei 800.000 Zuschauern. Es gibt viele Möglichkeiten: Auf Sonnenklar TV ließe sich zum Beispiel eine Reiseversicherung oder eine Umfall-versicherung mit einer technischen Reichweite von 4,7 Millionen Zuschauern und 550.000 täglichen Zuschauern hervorragend platzieren.

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