September 10th, 2009 von
admin
[/glossar]Immer mehr Anleger kaufen Ihre Fonds über einen Fondsdiscounter. Das ist auch richtig so! Denn nur wer selbst sein Geld in die Hand nimmt hat den Überblick über seine Vermögensanlagen. Fondsdiscount hat seine berechtigten Vorteile, die wir Ihnen anhand dieses Fonds zeigen möchten.
Fondsname: UniEuroAktien
ISIN: DE0009757740
WKN: 975774
|
| Fondskosten: |
| • |
Ausgabeaufschlag:
|
5,00 %
|
| • |
Verwaltungsgebühr:
|
1,20 %
|
| • |
Depotbankgebühr:
|
0,05 %
|
| • |
Total Expense Ratio:
|
1,28 %
|
| • |
Performance-Fee:
|
k.A.
|
|
|
Dieser Fonds wird mit 80 %% rabattiert, Sie zahlen also weniger Ausgabeaufschlag. Sie sparen sich bei einer Anlagesumme von z. B. 30.000 Euro ganze 300,00 Euro Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen zum Fondskauf mit Fondsdiscount finden Sie unter Rabatt & Abwicklung. Der UniEuroAktien ist bei der der ebase, der comdirect und der DAB kaufbar.
Die Fondsgesellschaft Union Investment Privatfonds GmbH hat am 12.10.1998 den UniEuroAktien mit der ISIN DE0009757740 und der WKN 975774 aufgelegt. Der UniEuroAktien ist ein Fonds der ausschüttend ist. Der Fonds hat folgendes Anlageziel: Das Fondsmanagement investiert vorzugsweise in Aktien führender Unternehmen der Euro-Teilnehmerländer. Darüber hinaus kann auch in aussichtsreichen Nebenwerten angelegt werden. Im Mittelpunkt dabei steht die Auswahl attraktiver Einzeltitel (Stock Picking).
Geschrieben in Aktienfonds Euroland |
September 9th, 2009 von
admin
Der Verbund Deutscher Honorarberater VDH GmbH will mit einem kostenpflichtigen Informationsangebot den Beratungsansatz gegen Gebühr fördern.
Das “Wissensforum Honorarberatung” des neu gegründeten IFH Institut für Honorarberatung, einer Tochter der VDH GmbH, soll als Online-Infothek für alle Marktteilnehmer dienen. In Video-Vorträgen, regelmäßigen Online-Seminaren und Präsentationen, wird das Know-how der Honorarberatung von bis zu 40 Dozenten präsentiert.
Die Plattform bietet zudem Informationen zu Honorartarifen, Datenbanken zu offenen und geschlossenen Fonds, Muster-Portfolios, Watchlists, verschiedene Dokumente und Formulare sowie vier Diskussionsforen. Ein integrierter Honorar-Rechner zeigt Nutzern auf, wie sich ein Honorarberatungs-Geschäftsmodell betriebswirtschaftlich rechnen kann.
“Umfragen belegen, dass die Hürde für den Einstieg in die Honorarberatung für viele Berater an mangelnden Informationen liegt”, sagt Alexandra Härtl, Initiatorin der Plattform im IFH Institut für Honorarberatung. Diese Lücke will das neue Angebot der VDH-Tochter IFH schließen. Das Wissenforum erstellt zudem einen Newsletter, der aktuellen Termine für Online-Seminare, Schulungen, Veranstaltungen und alles Wissenswerte rund um die Honorarberatung liefern soll.
Wer das Wissenforum nutzen will, muss sich registrieren. Der Nutzungsbeitrag beträgt 100 Euro im Jahr zuzüglich Mehrwertsteuer.
Zum Wissensforum Honorarberatung
In Verbindung stehende Nachrichten:
Geschrieben in Nachrichten |
September 9th, 2009 von
admin
Der Maklerpool 1 zu 1 Assekuranzservice AG, Maklertochter der WWK Versicherungen, verliert seine Umsatzbringer. Die beiden wichtigsten Landesdirektoren haben den Pool verlassen, um bei der Konkurrenz ein Maklerunternehmen aufzuziehen.
Reinhold Schulte, Vorstandsvorsitzender der Signal Iduna bestätigte gegenüber DAS INVESTMENT.com, dass Sascha Sönning und Armin Christofori, der früher bereits für die Signal Iduna tätig war, künftig für sein Haus arbeiten werden. Sönning und Christofori, einer der Pioniere der 1 zu 1, waren für rund 30 Prozent des Umsatzes der 1 zu 1 Assekuranzservice verantwortlich.
Die beiden Leistungsträger haben gekündigt und planen im Auftrag der Signal Iduna ein neues Maklerunternehmen an den Markt zu bringen, heißt es nach DAS INVESTMENT.com exklusiv vorliegenden Informationen. Zur Gründung eines Maklerunternehmens wollte Schulte jedoch noch keine Stellungnahme abgeben. Frühestens in einem Monat seien dazu Neuigkeiten zu erwarten.
Informierten Kreisen zufolge sei daher mit einem Erdrutsch beim Neugeschäft der WWK-Tochter zu rechnen. Der 1-zu-1-Vorstand Jürgen Afflerbach tritt diesen Marktgerüchten entgegen. “Für uns ist das sicher ein Verlust, aber keine Tragödie”, sagte er gegenüber DAS INVESTMENT.com. Die Trennung sei ohne Zerwürfnis vonstatten gegangen. 1 zu 1 werde zudem in 2009 einen deutlichen Zuwachs erwirtschaften.
Afflerbach nannte ein voraussichtliches Plus von 60 Prozent in der Lebensversicherungssparte auf 350 Millionen Euro Neugeschäft und Zielgrößen für die Krankenversicherung in Höhe von 400.000 Einheiten (mb) sowie 5 Millionen Euro Neugeschäft in der Sachversicherung (ohne Kfz). Im Übrigen verfüge der Pool über eine solide Finanzbasis: “WWK hat insgesamt 50 Millionen Euro für die 1 zu 1 bereitgestellt, davon sind bislang ein Drittel investiert”, so Afflerbach weiter.
In Verbindung stehende Nachrichten:
Geschrieben in Nachrichten |
September 4th, 2009 von
admin
Der Quant Managed Futures Universal Fonds (WKN A0Q2SL) hat ein schwieriges erstes Jahr hinter sich. Während die meisten Managed Futures Fonds die Finanzkrise nutzten, um eine beeindruckende Performance zu erzielen, lag der Fonds an seinem Geburtstag mit rund 17 Prozent in den Miesen. Was zu den Verlusten führte, und was das Fondsmanagement in Zukunft besser machen will, erklärt der Manager Dieter Falke im Gespräch mit DAS INVESTMENT.com.
DAS INVESTMENT.com: Für Managed Futures Fonds war das Krisenjahr 2008 ein Jubelfest. Fast alle in Deutschland erhältlichen Managed Futures-Produkte landeten klar im Plus. Der Quant Managed Futures Universal Fonds hingegen feiert sein einjähriges Geburtstag mit einer negativen Performance von minus 17 Prozent. Wie kam es dazu?
Dieter Falke: Für die gesamte Anlageklasse “Managed Futures” war das Jahr 2008, gerade vor dem Hintergrund der Finanzkrise, ein gutes Jahr. Durchschnittlich wurden im Gesamtjahr 18 Prozent Plus erzielt, und zwar überwiegend in den ersten 3 Quartalen. Der Quant Managed Futures Universal wurde jedoch erst im September aufgelegt, so dass wir die trendstarken Monate nicht nutzen konnten. In den ersten beiden Monaten nach seiner Auflegung ist der Fonds dann allerdings immerhin um rund 7 Prozent gestiegen.
DAS INVESTMENT.com: Und was ist danach schief gelaufen? Schließlich schossen die Aktienkurse in den Keller – am Markt kann es also nicht gelegen haben.
Falke: Doch, zum Teil schon. Denn wir decken nicht nur die internationalen Aktienmärkte ab. Wir investieren auch in Terminkontrakte in den Zins-, Währungs- und Rohstoffmärkten. Während die Aktienmärkte im Jahr 2008 in der Tat signifikant abstürzten, waren die Bewegungen an Währungs- und Rohstoffmärkten im letzten Quartal weniger eindeutig. Sehr hohe Kursschwankungen und viele kurzfristige Richtungsänderungen führten zu einer überdurchschnittlich hohen Umschlagshäufigkeit. Zusammen mit dem geringen Fondsvolumen verursachte dies wiederum hohe Kosten, die die Performance entsprechend belastet haben.
DAS INVESTMENT.com: Auch andere Managed Futures Fonds hatten mit der hohen Volatilität zu kämpfen und trotzdem im Schnitt eine bessere Performance erzielt. Liegen die hohen Kursverluste nicht eher an Fehlleistungen Ihres Investmentmodells?
Falke: Nein. Unser Vertrauen in unsere Investitionsmethodik und -strategien ist unbeschränkt. Mit dem Futures-Fonds haben wir ein Anlagemedium mit “Hebeleffekt”. Das damit verbundene überdurchschnittliche Ertragspotential geht normalerweise auch mit einem überdurchschnittlichen Schwankungspotential einher.
DAS INVESTMENT.com: Wie hoch ist der Anteil des Fondsvermögens, der in derivative Finanzinstrumente beziehungsweise Futures-Kontrakte investiert ist?
Falke: Zu Beginn waren es zwischen 28 und 30 Prozent, mittlerweile sind es aufgrund der modellgesteuerten Risikoposition rund 20 Prozent. Die restlichen 80 Prozent sind Bargeldpositionen beziehungsweise Staatsanleihen mit weniger als einem Jahr Restlaufzeit. Wobei zu berücksichtigen ist, dass beim Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten der nominelle Gegenwert der Marktpositionen das jeweilige Fondsvermögens sehr deutlich übersteigen kann.
DAS INVESTMENT.com: Bei Ihrem Investmentmodell handelt es sich um quantitative Anlagestrategien der “technischen Marktanalyse”. Was kann man sich darunter vorstellen?
Falke: Wir verfolgen bei den Anlageentscheidungen einen “prognosefreien” Ansatz. Damit sind wir nicht von subjektiven Marktmeinungen und Preisprognosen abhängig. Unsere Computer messen vielmehr jeden Tag die Markt- und Anlagebedingungen aller gehandelten Märkte und vergleichen sie mit den Entscheidungslogiken der jeweiligen Anlagenstrategien. Auf dieser Grundlage werden dann die Investmententscheidungen getroffen. Zu gut deutsch: Wir geben nichts auf Prognosen. Wer die zukünftigen Marktentwicklungen vorherzusagen versucht, irrt sich meistens.
DAS INVESTMENT.com: Wie geht es weiter mit dem Fonds?
Falke: Unser Ziel ist es, die Fondsgröße nach nun einem Jahr signifikant zu steigern. Auf Grund konkreter institutioneller Investoreninteresses sind wir zuversichtlich, das Fondsvolumen, das derzeit bei rund 3 Millionen Euro liegt, demnächst auf über 10 Millionen Euro erhöhen zu können. Dies wird uns auch Gelegenheit geben, im Portfolio breiter diversifizieren zu können.
DAS INVESTMENT.com: Und wie wollen Sie professionelle Anleger dazu bewegen, in einen Fonds, der seit Jahresanfang rund 20 Prozent im Minus liegt, zu investieren?
Falke: In der 30-jährigen, insgesamt überaus erfolgreichen Geschichte von Managed Futures sind solche, auch über längere Zeiträume hinweg gehenden Verlust-Phasen immer wieder vorgekommen. Letztlich hat derjenige profitiert, der in solchen Phasen antizyklisch investiert hat. Ich bin überzeugt, dass dies auch nach dieser mittlerweile recht lang anhaltenden Verlust-Phase der Fall sein wird.
In Verbindung stehende Nachrichten:
Geschrieben in Nachrichten |
September 3rd, 2009 von
admin
Vermögensverwaltungen im High-End-Bereich: Family Offices kümmern sich um Erbengemeinschaft, Unternehmer, altes Geld und Neureiche. Doch wenn der Kontostand die Bankleitzahl übertrifft, müssen auch Berater im großen Stil denken. Finanzkrise und Probleme mit dem Nachwuchs setzen jedoch auch den exklusiven Dienstleistern zu. DAS INVESTMENT.com sprach mit Jens Spudy, Gründer und Vorstand von Spudy & Co. aus Hamburg.
DAS INVESTMENT.com: Die Deutsche Bank prüft die Übernahme der alteingesessenen Kölner Privatbank Sal. Oppenheim. Statt eines blattgoldbedruckten Sparbuchs gibt es bald eine hellblaue Kundenkarte. Die Schweizer UBS kommt auch nicht aus den Negativschlagzeilen heraus. Die Hochfinanz ist in den Niederungen der Krise angekommen.
Jens Spudy: Nein, dass stimmt natürlich nicht. Nicht das Private Banking oder die Verwaltung von sehr großen Vermögen sind für die aktuellen Probleme verantwortlich. Unser Geschäft ist nicht von dem Streben nach maximalem Gewinn oder der vielfach zitierten Gier bestimmt. Wir handeln sehr konservativ und sind vor allem auf die Erhaltung der Vermögen bedacht. Warum ist denn die Deutsche Bank an Sal. Oppenheim interessiert? Das Geschäftmodell ist nach wie vor hochinteressant und nicht unrentabel. Die Endkunden müssen kein Vermögensaufbau mehr betreiben, sie sind bereits vermögend. Die Konsequenz daraus ist die Abnahme des einzugehenden Risikos. Nichtsdestotrotz verfolgen wir als großes bankenunabhängiges Family Office die aktuelle Entwicklung mit einem gewissen sportlichen Interesse.
DAS INVESTMENT.com: Kölsche Millionen werden doch jetzt nicht den Weg nach Hamburg finden?
Spudy: Es gibt erstklassige Family Offices in Köln, Großvermögen sind in der Regel sehr verwurzelt in der jeweiligen Region. Das trifft aber nicht den Kern. Wie bereits angesprochen, ist die Klientel eines Family Offices sehr anspruchsvoll und hat, wie viele andere Anleger auch, unter der Finanzkrise gelitten. Daher werden einzelne Bindungen überprüft, auch in Hamburg und Norddeutschland. Wir befinden uns in einem Wettbewerb und der ist völlig normal und legitim.
DAS INVESTMENT.com: Was brauche ich, um bei Ihnen Kunde zu werden?
Spudy: Wir haben mehrere Geschäftsbereiche. Im Vermögenscontrolling sollte die Höhe des Vermögens zwischen 15 und 20 Millionen Euro liegen, im Bereich Family Office sind es 35 Millionen Euro.
DAS INNVESTMENT.com: Haben Ihre Kunden die vergangenen zwei Jahre Geld verloren?
Spudy: Kaum. Unsere Mandanten sind sehr risikoscheu und streben zu allererst den Erhalt ihres Vermögens an. Insofern orientieren sie sich an der Inflation. Das Erreichen dieses Zieles war unsere zentrale Herausforderung in den vergangenen Monaten, daran haben wir im Sinne unserer Mandanten stets hart gearbeitet.
DAS INVESTMENT.com: Die Turbulenzen gingen an Ihnen vorbei?
Spudy: Es war eine schwierige Zeit. Wie andere Häuser bekamen wir auch ängstliche Anrufe mit dem Tenor: “Alles verkaufen und in Goldbarren anlegen.” Vereinzelt gab es große Sorgen und Bedenken. Selbstverständlich ist es derzeit schwieriger einen Unternehmensverkauf durchzuführen, als noch vor wenigen Jahren. Ferner unterliegen wir ebenso konjunkturellen Schwankungen, aber ein großes Vermögen kann im Vergleich zu geringeren Vermögen deutlich breiter diversifiziert werden. Viele Beteiligungen setzen hohe Eintrittsbarrieren an, die jedoch für unsere Mandanten kein Hindernis darstellen. Gegen ganz menschliche Verlustängste allerdings kann auch die beste und umfangreichste Analyse sowie die ausgewogenste Asset Allocation nichts ausrichten. Unsere Aufgaben und Pflichten gegenüber unseren Mandanten sind dann zuzuhören, zu beruhigen, erneut zu analysieren und verlässlich unsere Arbeit zu machen. Da spielt Psychologie eine Rolle, die beste Basis ist allerdings die vertrauensvolle und stabile Beziehung zu unseren Mandanten.
DAS INVESTMENT.com: Sie sind das Bindeglied zwischen den Banken, bei denen das Vermögen liegt, und dem Endanleger. Nun stockt der Absatz von Finanzprodukten, und statt des ängstlichen Kunden haben Sie es jetzt mit dem Bankenvertrieb zu tun.
Spudy: Die Marktpenetration durch die großen Banken ist immer recht hoch. Auffallend ist jedoch, dass momentan verstärkt die versucht wird, neue margenträchtige Produkte am Markt zu platzieren. Dies liegt vor allem daran, dass Anleger momentan Zertifikate und andere komplexe Finanzinstrumente meiden.
DAS INVESTMENT.com: Wie beurteilen Sie die Zukunft der vielen freien Berater, die keinen so exklusiven Kundenstamm haben?
Spudy: Bei diesen wird es zu einer massiven Konsolidierung kommen. Vermögensverwaltung, wie wir sie betreiben, ist eine kostspielige Angelegenheit. Die Fixkosten sind hoch: die Prüfungen der Bafin und externer Wirtschaftsprüfer, die Gebühren für die Teilnahme an der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen. Die Berater brauchen erstklassige Software und Infrastruktur, es ist ein Prozess der ständigen Erneuerung.
DAS INVESTMENT.com: Mehr Honorarberatung statt provisionsgesteuertem Vertrieb?
Spudy: Diese Diskussion ist alt und wird immer wieder geführt. Es wird noch Zeit brauchen, bis sich die Honorarberatung auch im Geschäft mit kleineren Vermögen durchsetzt.
DAS INVESTMENT.com: Die Geschäfte der Groß- und Privatbanken sind stark eingebrochen. Spüren Sie diese Entwicklung und bekommen mehr Bewerbungen?
Spudy: Ganz massiv. Uns erreichen sehr viele Bewerbungen. Ein Problem liegt häufig an dem Wechsel zu einer anderen Perspektive. Unsere Berater stehen an der Seite des Mandanten und nicht auf der Seite der Bank. Außerdem fehlen oft soziale und analytische Kompetenzen. Aber natürlich gibt es auch ganz erstklassige Bewerber, und auf die freue ich mich immer.

Geschrieben in Nachrichten |
September 2nd, 2009 von
admin
Die Besitztümer des Finanzbetrügers Bernard Madoff sollen versteigert werden. Seine drei Luxus-Immobilien werden auf insgesamt rund 26 Millionen US-Dollar geschätzt. Auch Kunstwerke, Möbel – und der Pelzmantel seiner Frau – kommen jetzt untern Hammer.
“Die Entschädigung der Opfer ist die oberste Priorität der Regierung", sagte Gerichtsvollzieher Joseph Guccione, als er die Luxus-Wohnung des Ehepaars Madoff beschlagnahmte. Nun soll das Apartment, zusammen mit zwei weiteren Luxus-Domizilen des Milliardenbetrügers, in den kommenden Wochen versteigert werden.
Das Apartment an der noblen Upper East Side von Manhattan, New York wird auf 7 Millionen US-Dollar geschätzt. Die zweite, auf der Insel Long Island im US-Bundesstaat News York gelegene Luxus-Wohnung mit Meerblick und 280 Quadratmetern Fläche ist rund 8 Millionen Dollar wert. “Wir werden keine Angebote unter diesem Preis akzeptieren”, erklärte ein Polizeisprecher gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Weitere 11 Millionen Dollar soll Madoffs Strandhaus in Florida einbringen.
Auch die Wohnungseinrichtung und die Kunstwerke des Ehepaar Madoff sollen verkauft werden. Selbst die Schuhe von Ruth Madoff sowie ihr Pelzmantel, den sie beim Verlassen der Wohnung Anfang Juli mitnehmen wollte, kommen unter den Hammer.
In Verbindung stehende Nachrichten:
Geschrieben in Nachrichten |
September 2nd, 2009 von
admin
Nach der Krise ist vor der Rally: Performance von 60 bis 80 Prozent sind bei Schwellenländer-Fonds im laufenden Jahr keine Seltenheit. Die Finanzagentur Citywire hat die Performance von 800 globalen und europäischen Schwellenländerfonds seit Jahresanfang untersucht. Das INVESTMENT.com präsentiert die drei besten Aufsteiger-Fonds 2009.
Der klare Gewinner ist der JPM Emerging Market Small Cup Fund (WKN A0M0J8) der Investmentgesellschaft J.P. Morgan. Der Fonds, der zwischen seiner Auflegung im November 2007 und dem Ende 2008 noch mit rund 62 Prozent im Minus lag, hat seit Jahresbeginn wieder aufgeholt und eine Performance von 94,9 Prozent erzielt. Damit ließ der Fonds den Vergleichsindex MSCI EM NR USD knapp 50 Prozentpunkte hinter sich.
Der Fondsmanager Greg Mattiko investiert hauptsächlich in kleinere Unternehmen aus Asien und Lateinamerika, die überwiegend in der Konsumgüterindustrie tätig sind, Industriematerialien herstellen oder Verbraucherdienste anbieten.
Der Zweitplatzierte kommt aus dem Hause Ignis. Der Ignis Intl Hexam Emerging Europe (WKN 2785945) hat seit Januar 2009 um rund 85 Prozent zugelegt und damit den Vergleichsindex MSCI EM Eastern Europe NR USD um mehr als 40 Prozentpunkte geschlagen. Im vergangenen Jahr lag auch der zweit platzierte Fonds deutlich hinter dem Benchmark.
Die Fondsmanager Stuart Richards und Marina Akopian investieren in osteuropäische Aktien. Dabei bevorzugen sie Energieversorger, Finanzdienstleister und Telekommunikationsanbieter. Den geographischen Schwerpunkt bildet Russland (55 Prozent des Fondsvermögens), mit Abstand gefolgt von der Türkei (16 Prozent) und Tschechien (6 Prozent).
Der Dritte im Bunde ist PF (Lux) Eastern Europe (WKN 694224) der Schweizer Fondsgesellschaft Pictet. Der von Agne Zitkute und Michal Bartek gemanagte Fond hat sei Jahresbeginn eine Performance von 81,4 Prozent erzielt.
In Verbindung stehende Nachrichten:
Geschrieben in Nachrichten |