MEG-Übernahme: "Vertriebe müssen leistungsorientiert arbeiten"

September 29th, 2009 von admin

Der Wiesbadener Finanzvertrieb Aragon AG hat den angeschlagenen PKV-Spezialvertrieb MEG AG komplett übernommen. Warum der zurückgetretene Vorstandschef und Unternehmensgründer Mehmet E. Göker trotzdem im Unternehmen bleiben und den Vertrieb verantworten wird und was Aragon mit MEG vor hat, erklärt Aragon-Finanzchef Ralph Konrad im Gespräch mit DAS INVESTMENT.com.

DAS INVESTMENT.com: Was war der Grund für die MEG-Übernahme?

Ralph Konrad: Wir wollen den Geschäftsbereich Financial Consulting, also Vermittlung von Finanzprodukten an Privatkunden, ausbauen. MEG als strukturierter Vertrieb in der passenden Größenordnung eignet sich dafür hervorragend. Wir rechnen damit, dass MEG dieses Jahr auf einen Umsatz von 70 Millionen Euro kommt. Damit können wir den Konzernumsatz im nächsten, spätestens im übernächsten Geschäftsjahr auf 200 Millionen Euro steigern.

DAS INVESTMENT.com: Und was hat Sie das Unternehmen gekostet?

Konrad: Der Kaufpreis beläuft sich auf mehrere Millionen Euro.

DAS INVESTMENT.com: Stimmt es, dass MEG die größte Übernahme in der Unternehmensgeschichte von Aragon war?

Konrad: Ja. Das bezieht sich aber nicht auf den Kaufpreis – wir hatten auch schon mal mehr für ein Unternehmen bezahlt – sondern auf die Unternehmensgröße.

DAS INVESTMENT.com: MEG-Vorstandschef Mehmet Göker, der zuvor zurücktrat, ist nun wieder als Vertriebsleiter mit an Bord. War es eine Übernahme-Bedingung?

Konrad: Nicht seitens Mehmet Göker. Es war für uns extrem wichtig, dass der Unternehmensgründer und Ex-Vorstandschef an Bord bleibt. Schließlich hat er das Unternehmen sehr erfolgreich aufgebaut: Eine Umsatzsteigerung von 0 auf 70 Millionen Euro in fünf Jahren ist eine ehrenwerte Leistung. Allerdings bleibt Herr Göker nicht als Vorstand, sondern lediglich in beratender Funktion im Unternehmen.

DAS INVESTMENT.com: Sind personelle Veränderungen im MEG-Vorstand geplant?

Konrad: Geplant ist noch gar nichts. Allerdings wird es intensive Gespräche mit den MEG-Führungskräften geben. Schließlich steckt das Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten. Daher müssen wir die Kostenstruktur anpassen, was nicht ohne personelle Veränderungen geht. Jedoch wollen wir nicht mit dem Vorschlaghammer durch die Firma gehen.

DAS INVESTMENT.com: Was haben Sie mit MEG vor?

Konrad: MEG war bisher sehr stark auf den Krankenversicherungen fokussiert. Wir sehen im Unternehmen Cross-Selling-Potenzial im Bereich der Sach- und Lebensversicherungen. Diese Sparten sollen in Zukunft stärker ausgebaut werden. Kerngeschäft bleibt jedoch der Krankenversicherungsvertrieb.

DAS INVESTMENT.com: Was halten Sie von dem Festanstellungsmodell, das MEG zuletzt praktiziert hat?

Konrad: Das war der ausschlaggebende Grund für die finanziellen Schwierigkeiten des Unternehmens. Daher werden wir dieses Modell nicht fortführen. Wir sind der Meinung, dass der Vertrieb leistungsorientiert arbeiten muss. Durch die Festanstellungen hat man für die Mitarbeiter falsche Anreize gesetzt.

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Geschlossene Fonds im Check: Blick zurück nach vorn

September 29th, 2009 von admin

Leistungsbilanzen geben Aufschluss darüber, ob ein Initiator in der Vergangenheit solide geplant hat. Wie man diese Rechenschaftsberichte richtig liest.

"Unternehmen, die geschlossene Fonds als Vermögensanlage öffentlich anbieten oder in der Vergangenheit angeboten haben, sind verpflichtet, jährlich eine Leistungsbilanz über diese Vermögensanlagen zu erstellen." So lautet der erste Grundsatz in den "Leitlinien zur Erstellung von Leistungsbilanzen", die der Verband Geschlossene Fonds (VGF) Mitte 2007 für die Mitglieder aufgestellt hat. Dem ersten Grundsatz folgen weitere unter anderem zur Nachvollziehbarkeit und Richtigkeit der Darstellung.

Wird Grundsätzliches in dieser Art geregelt, liegt es nahe, dass es sich dabei um alles andere als um Selbstverständlichkeiten gehandelt haben muss. Das trifft auch zu: Lange lehnte so mancher Initiator es ab, genaue Rechenschaft über die von ihm emittierten Beteiligungsangebote abzulegen.

Vieles im Nebel
Zum Teil geschah dies sicherlich aus reiner Bequemlichkeit, vielfach aber auch, weil eine Leistungsbilanz als Soll-Ist-Vergleich offenlegt, wie solide der Initiator in der Vergangenheit seine Fonds kalkuliert hat. Und dies wiederum kann einen Hinweis darauf geben, ob bei seinen aktuellen Angeboten eine ähnliche Entwicklung bevorstehen könnte. Wenn Investitionsplan und Prognoserechnungen eines Beteiligungsangebots den Schnelltest bestanden haben, sollte man deshalb einen Blick in die "Vorgeschichte" des Initiators werfen.

Das flüchtige Durchblättern der Leistungsbilanz reicht dafür zwar nicht aus, aber ein tagelanges Studium ist ebensowenig notwendig. Am besten stellt man für jeden Fonds einfach die folgenden vier Fragen: Wurden die Einnahmeüberschüsse (Differenz aus Einnahmen und Ausgaben) wie prognostiziert erwirtschaftet? Wie sieht es bei den in Aussicht gestellten Auszahlungen aus? Wie ist der Fremdkapitalstand? Wurden Tilgungen vollständig geleistet? Ist die Liquiditätsreserve geschrumpft – womöglich, um Ausschüttungen zu frisieren?

 

Im Idealfall existieren diese Angaben nicht nur pro Jahr, sondern auch kumuliert. Fehlen Daten hierzu, bitten Sie den Initiator um Auskunft. Ziert dieser sich oder gebraucht Ausflüchte, lässt sich dies als Alarmzeichen werten.

Übersicht mit Rot, Gelb und Grün
Ein Tipp: Um ein übersichtliches und komprimiertes Bild der Leistungsbilanz zu bekommen, ist es hilfreich, die Soll- und Ist-Daten zu Überschüssen, Auszahlungen, Darlehensständen und Liquiditätsreserven für jeden einzelnen Fonds in eine Excel-Liste zu übertragen und jeweils eine Differenz-Spalte anzulegen (siehe Tabelle).

Tabelle vergrößern 

""Dann kann man bequem mit einer "Ampel-Kennzeichnung" arbeiten, indem negative Abweichungen rot und positive grün hinterlegt werden. Sind die in der Leistungsbilanz dokumentierten Zahlen im Plan, bekommen sie die Farbe gelb. So wird auf einen Blick sichtbar, wie gut oder schlecht die Prognosen des Initiators von seinen Fonds eingehalten wurden. In manchen Fällen, bei denen der Initiator den Überschuss nach Tilgung nicht als eigenständige Zahl darstellt, muss man jeweils von Hand nachrechnen – was die Prozedur zeitaufwendiger macht.

Diese Ampel-Auswertung ist natürlich nur eine erste – wenn auch aussagekräftige – Orientierungsmöglichkeit und kann keine persönliche Interpretation sowie Gesamtbewertung der Leistungsbilanz eines Initiators ersetzen. Und selbstverständlich kann eine Prospektprognose nicht zu 100 Prozent treffgenau sein, insbesondere nicht bei Fondslaufzeiten von zehn Jahren aufwärts. Anders gesagt: Es ist so gut wie sicher, dass Abweichungen von den prospektierten Daten auftreten werden. Das sollten Berater wie Kunden auf jeden Fall beachten.

 

Eine individuell zu klärende Frage ist, wodurch die Prospektabweichungen im Einzelnen begründet sind: Hat man sich etwa bei einem Schiffsfonds gegen eine Ausschüttung entschieden, um eine Tilgung vorzuziehen? Ist diese Maßnahme plausibel, wenn man das Marktumfeld in die Betrachtung einbezieht? Um sich an der Realität zu orientieren, könnte man zum Beispiel pro Laufzeitjahr von einem Prozent Toleranz ausgehen – nach zehn Jahren wäre somit eine Schwankungsbreite von einem Zehntel, nach 20 Jahren von einem Fünftel nach oben oder unten akzeptabel.

Trick 17 mit neuen Daten
Auf jeden Fall sollte man prüfen, ob ursprünglich prospektierte Zahlen in die Bilanz eingeflossen sind oder ob während der Betriebsphase aufgrund dauerhafter negativer Einflüsse eine aktualisierte Prognoserechnung erstellt und wirksam wurde. Denn dann herrschen in der Ampel- Auswertung gelbe und grüne Farbtöne etwa bei der Liquiditätsreserve vor – während der Anleger eigentlich rot sieht, weil er von ganz anderen Voraussetzungen ausgegangen ist. Weitere Ursachen für Verzerrungen können beispielsweise die Überzeichnung in der Investitionsphase, ein Teilverkauf der Assets oder Nachschüsse der Gesellschafter sein.

Grafik vergrößern 

""Der VGF-Vorstoß vor zwei Jahren zeigte jedenfalls nachhaltige Wirkung. Nicht von ungefähr schloss der VGF vor kurzem einen Immobilienfonds-Initiator aus, weil dieser den Bilanzierungsregeln partout nicht mehr folgen wollte. Mittlerweile sind auf einer eigenen Website die Leistungsbilanz-Zahlenwerke der 49 VGF-Mitglieder online abrufbar. Eine Analyse von 1.861 dort auswertbaren Fonds zeigt, dass zwei Drittel der Beteiligungsangebote über oder im Plan liegen (siehe Tortengrafik).

Bei den abrufbaren Leistungsbilanzen der VGF-Mitglieder handelt es sich allerdings in nicht wenigen Fällen um solche mit Stand Ende 2007. Das heißt, dass die Auswirkungen der Finanzmarktkrise noch nicht eingeflossen sind – und damit steht sicherlich noch die eine oder andere Überraschung ins Haus.

Der Autor Hans-Peter Walter-Kugler ist Gründer der Finanzberatung Fazit GmbH und Fachreferent für den Beteiligungsmarkt. Zuletzt gestaltete er das Seminar "Prospektcheck” der HCI-Akademie 2009.

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Rechtschutzversicherung: Zellschutz für Knast-Chefs

September 28th, 2009 von admin

Belügen, betrügen, verzocken – Manager, die es mit der Moral im Job nicht so genau nehmen, landen irgendwann im Knast. Aufatmen können diejenigen, die eine Rechtsschutzversicherung der Roland abgeschlossen haben. Denn ihr U-Haft-Zusatzbaustein kümmert sich um die Einsitzenden.

Schneeballsystem, Immobilienschwindel und Derivate-Wetten: Bernie Madoff, Karsten Speck und J©r´me Kerviel übten sich erfolgreich im Verzocken von Geld, das nicht ihnen gehörte. Alle landeten letztendlich auf der Nase – und in Untersuchungshaft.

Dieser Artikel stammt aus der aktuellen Ausgabe von DAS INVESTMENT (Oktober 2009). 
 
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Rund 24.000 Personen kommen allein in Deutschland pro Jahr in U-Haft, berichtet der Rechtsschutzversicherer Roland. Der Großteil davon, weil er sich im Job nicht ganz sauber verhalten hat. Das Ergebnis: Auf Sekretärinnen, die Kaffee servieren, Edel-Ledersessel und Blackberry folgen Isolation, Pritsche. Und der berühmte eine Anruf.

"""Entscheidend ist dann, die richtige Nummer zu wählen, über die alles Weitere organisiert werden kann", sagt Andrea Timmesfeld, Prokuristin der Roland Rechtsschutzversicherung. Um den gefallenen Managern das Leben auf zwei mal drei Metern so angenehm wie möglich zu machen, hat die Kölner Versicherungsgesellschaft im Dezember 2007 ihre Straf-Rechtsschutzversicherung um ein U-Haft-Paket erweitert. Dank Wirtschaftskrise läuft das Geschäft gut (siehe Kasten): "Da in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Zahl der Strafverfahren steigt, erhöht sich naturgemäß auch der Bedarf an rechtlicher Absicherung", so Timmesfeld.

Für den Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens mit 300 Mitarbeitern und rund 50 Millionen Euro Umsatz gibt es die Straf-Rechtsschutzversicherung mit einer Deckungssumme von 500.000 Euro ab 669 Euro pro Jahr – U-Haft-Deckung inklusive.

Ist das juristische Malheur passiert, ruft der festgesetzte Chef die 24-Stunden-Hotline der Roland Versicherung an – und braucht sich danach um kaum noch etwas zu kümmern. Außer vielleicht darum, wieder aus dem Gefängnis herauszukommen.

Medikamente frei Knast

Der Rechtsschutzversicherer benachrichtigt Familie, Kunden und Unternehmen – und er besorgt Medikamente, ohne die der Häftling nicht auskommt. Ist die Haft-Misere im Ausland passiert – "deutlich mehr noch als im Inland besteht im Ausland die Gefahr, in Untersuchungshaft genommen zu werden", so Timmesfeld -, wird die heimische Botschaft kontaktiert und der Privatwagen schon einmal sicher in die Heimat zurückgebracht.

Das Auto in Sicherheit wissen zu wollen klingt eher nach Nebensächlichkeit, gar Banalität? Mitnichten: "Die Leistungen des U-Haft-Pakets wurden auf Basis einer Bedarfsanalyse zusammen mit großen Industriemaklern entwickelt", sagt Timmesfeld. "Eingeflossen sind zudem unsere jahrelangen Erfahrungen aus der Regulierung von Straf-Rechtsschutzfällen."

Bis zu 300 Euro pro U-Haft-Tag

Wer indes auf psychologische Hilfe für die belastende Situation hinter Gittern hofft, hofft vergebens: "Besuche von Psychologen sind in der Untersuchungshaft nicht erlaubt", sagt die Rechtsschutz-Expertin. Schade – aber vielleicht auch gar nicht so dringend, wenn der Zelleninsasse zumindest die Familie gut versorgt weiß. Denn wer wegen vermeintlichen Betrugs in U-Haft sitzt, kann nicht unbedingt auf den regelmäßigen Gehaltsscheck des betrogenen Arbeitgebers bauen. Dafür gibt es das U-Haft-Tagegeld.

Maximal 100 Tage lang gibt es für Geschäftsführer und Vorstände bis zu 300 Euro pro Tag, für alle übrigen Mitarbeiter maximal 100 Euro täglich. "Dabei handelt es sich nicht etwa um eine Belohnung der eventuell begangenen Straftat", betont Timmesfeld. "Der Betrag dient dazu, die Familienexistenz für den Zeitraum zu sichern, für den der Betroffene keinen Anspruch auf Gehaltsfortzahlung hat."

Pech hat allerdings, wer nach der U-Haft wegen vorsätzlichen Betrugs, Steuerhinterziehung oder wegen ähnlicher Delikte weiter sitzen muss. Timmesfeld: "Bei rechtskräftiger Verurteilung wegen einer Vorsatztat müssen die von Roland bereits gezahlten Leistungen zurückerstattet werden."

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Frankfurt-Trust-Manager Martin Sachsenmaier: "Aktienanleger sollten sich auf rauere Zeiten einstellen"

September 25th, 2009 von admin

Beim Anfang April auf ein selbstentwickeltes Asset-Allocation-Modell umgestellten Mischfonds FT Life-Invest streben die Frankfurt-Trust-Manager Martin Sachsenmaier und Sasa Todorovic in allen Marktphasen ein ausgeglichenes Ergebnis an. Mit DAS INVESTMENT.com sprach Fußballfan Sachsenmaier über ihren aktuellen Mix, den bedrohlich anmutenden Blick in ein tiefes Loch und eine ganz besondere Paarung am kommenden Bundesligaspieltag

DAS INVESTMENT.com: Am Wochenende treffen Ihre beiden Lieblingsvereine Eintracht Frankfurt und VfB Stuttgart aufeinander. Wem drücken Sie dabei stärker die Daumen?

Martin Sachsenmaier: Normalerweise den Stuttgartern, wobei mir die Frankfurter im Moment deutlich besser gefallen. Viele Fans hatten zunächst große Vorbehalte gegen den neuen Trainer Michael Skibbe – offenbar zu Unrecht, wie sich schnell gezeigt hat. Die Eintracht hat in dieser Saison alle ein bisschen überrascht, und ich hoffe, das hält noch ein wenig an.

DAS INVESTMENT.com: Fest steht, dass die Stuttgarter die Punkte im Moment viel nötiger brauchen. Haben Sie eine Erklärung für die schwache Performance der vergangenen Wochen?

Sachsenmaier: Es passiert durchaus öfter, dass bei einer Mannschaft, die in einer Saison ganz oben mitgeschwommen ist, im nächsten Jahr plötzlich ein Bruch kommt. Wenn der gewohnte Erfolg ausbleibt, steigt die Nervosität, und das verstärkt den Teufelskreis. Eine solche Phase macht der VfB gerade durch, das zeigt auch die in meinen Augen überhastete und reichlich fragwürdige Suspendierung von Torwart Jens Lehmann für das Pokalspiel in Lübeck.

DAS INVESTMENT.com: Ihr Spieltipp vor diesem Hintergrund?
Sachsenmaier: Zwei zu eins für Frankfurt: Mit diesem Ergebnis würde sich die Eintracht erst einmal in der Spitzengruppe festsetzen, und das wäre schon Klasse.

DAS INVESTMENT.com: Zwei zu eins – diese Kombination könnte auch dem System entsprungen sein, mit dem Sie im FT Life-Invest die jeweilige Asset Allocation festlegen. Wie steht denn dort das Spiel Aktie gegen Rente zurzeit?
Sachsenmaier: Eins zu null. Das bedeutet, die Aktienquote beträgt 35 Prozent gegenüber 20 Prozent in der neutralen Gewichtung oder 50 Prozent in der nächsthöheren Stufe.

DAS INVESTMENT.com: Warum ist dieses im übertragenen Sinne zweite Tor bisher nicht gefallen?

Sachsenmaier: Dafür hätten unsere Indikatoren für das Sentiment oder die Fundamentals ein positives Signal liefern müssen. Das ist bislang nicht passiert, eindeutig grünes Licht gibt es allein von der Markttechnik. Bevor wir die Aktienquote ausweiten dürfen, müssen entweder die Bewertungen fallen, etwa aufgrund höherer Unternehmensgewinne; oder die allgemeine Marktstimmung müsste deutlich sinken, weil das im Rahmen unseres Sentimentfaktors ein antizyklisches Kaufsignal wäre. Beides geben die von uns ausgewerteten Daten aber nicht her.

DAS INVESTMENT.com: Soweit Ihr System. Was sagen Sie selbst, hätten Sie am Aufschwung der vergangenen Monate nicht gern etwas stärker teilgenommen? Das hätte Ihnen auch in der Deutschen Fondsliga genutzt, wo Sie nur Rang 15 belegen.

Sachsenmaier: Die grundsätzliche Entscheidung, Aktien überzugewichten, war ja richtig; insofern bin ich sehr zufrieden. Die aktuell eher schlechte Platzierung hat viel damit zu tun, dass bei einer Aktienquote von 50 Prozent im FT Life-Invest aus Absolute-Return-Überlegungen heraus generell Schluss ist. Wären wir zu 100 Prozent flexibel, hätten wir seit Beginn des Wettbewerbs am 7. August mit einer dann vom System vorgegebenen Quote von 75 Prozent eine Performance von 6,5 Prozent erzielt und lägen im oberen Drittel der Tabelle. Andererseits haben die Fonds, die jetzt vorne liegen, 2008 durch die Bank weg mehr als 40 Prozent an Wert verloren. So etwas wäre uns nicht passiert, und ich glaube, dass wir uns bis zum Ende des Wettbewerbs im Mai noch ein ganzes Stück nach vorne arbeiten können.

DAS INVESTMENT.com: Weil die Börsen nach oben übertrieben haben?

Sachsenmaier: Exakt. Verantwortlich für die im März einsetzende Kursrally waren vor allem die Frühindikatoren. Die Lageindikatoren dagegen zeigen erst nach und nach eine Stabilisierung an, und zwar auf sehr niedrigem Niveau. Der Blick nach vorn verleitet zudem nicht unbedingt zu Euphorie. Überall auf der Welt laufen staatlich finanzierte Konjunkturprogramme wie die Abwrackprämie aus, so dass zum Beispiel die deutsche Automobilindustrie im kommenden Frühjahr in ein tiefes Loch fallen dürfte. Weil die Auftragseingänge in vielen Branchen noch immer deutlich unter Vorjahr liegen, dürfte die Arbeitslosigkeit spätestens im Frühjahr 2010 deutlich steigen. Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Ich bezweifle, dass die Weltwirtschaft unter diesen Voraussetzungen in der Lage ist, einen selbst tragenden Aufschwung zu generieren.

DAS INVESTMENT.com: Haben Sie einen Zeitrahmen für die erwartete Konsolidierung?

Sachsenmaier: Wir rechnen mit drei bis sechs Monaten. Was jedoch nicht ausschließt, dass die Kurse zunächst weiter steigen. Das Zentralbanken haben die Märkte mit Liquidität geflutet, viele Investoren sitzen noch immer auf Koffern voller Bargeld, und das Jahresende naht. Die Versuchung, aus Wettbewerbsgründen doch noch auf den Aktienzug aufzuspringen, ist deshalb groß. Andererseits kann dieser Druck auch eine einmal in Gang gekommene Abwärtsbewegung beschleunigen, weil viele bereits investierte Anleger dann mit Blick auf den 31. Dezember die bislang aufgelaufenen Gewinne realisieren werden.

DAS INVESTMENT.com: Die im März getesteten Tiefs sollten aber halten?

Sachsenmaier: Davon gehe ich im Moment aus. Zu 100 Prozent  ausschließen kann man neue Tiefstände allerdings nie. Wir haben nicht nur in den vergangenen anderthalb Jahren gesehen, wie schnell sich eine längst geschlossen geglaubte Schleuse wieder öffnen kann.

DAS INVESTMENT.com: Der Ausgleich für die Renten in Ihrem Fonds fällt also spätestens, wenn sich an den Aktienbörsen die Markttechnik verschlechtert?

Sachsenmaier: Sehr wahrscheinlich, ja. Obwohl viele Charts derzeit noch recht gut aussehen, liefert gerade die Markttechnik ein weiteres Argument, warum Aktienanleger sich auf rauere Zeiten einstellen sollten. Viele Indizes liegen 20 bis 30 Prozent über der 200-Tage-Linie, was in dieser Ausgeprägtheit nur sehr selten passiert. In der Vergangenheit war es in vergleichbaren Situationen stets so, dass die Märkte diese Linie anschließend nach relativ kurzer Zeit getestet haben.

Deutsche Fondsliga: Weitere Kursgewinne bei Aktienfonds

Wahlkampfstudie: Bundestagswahl stützt Aktienkurse

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Bloggende Berater – Finanzvertriebe im Tagebuchfieber

September 22nd, 2009 von admin

Die Blogs von DVAG und AWD sollen Einblicke ins Innenleben der Vertriebe geben. Doch die Weblogs liefern meist nur die üblichen Chancen auf Traumkarrieren.

Die US-Rockröhre Pink in schwarzer Spitzenunterwäsche, der Hamburger Schlagermove und die rauschende Geburtstagssause von Carsten Maschmeyer mit 9.000 Gästen spielen offenbar eine Rolle für eine Karriere beim AWD. Das jedenfalls legen entsprechende Einträge im “Karriereblog” des Hannoveraner Finanzvertriebs nah, der sonst vor allem die Vorzüge einer Karriere als Finanzberater herausstellt. Über “zwei Erfolgsgeschichten von AWD”, Karrierechancen für Quereinsteiger (“Vom Schornsteinfeger zum Seniordirektor – bei AWD ist vieles möglich”) und dergleichen mehr bloggen seit Mitte 2008 gleich sieben Mitarbeiter.

Seit jüngstem füllen AWD-Angestellte ein zweites Online-Tagebuch, das “Einblicke in das Leben bei und mit AWD gewähren” soll. IT-Mitarbeiter Marc Hinz beschreibt einen Tag am “User Help Desk”: “Rechner hochfahren, Headset aufsetzen und den ersten Handelsvertreter aus der Warteschlange fischen”, AWD-Frau Heidi Wetzel gibt Stiltipps: “Durchaus farbenfroh kann es bei der Wahl der Krawatte zugehen” – und die Praktikantin darf auch noch etwas schreiben.

Branche im Kulturwandel

Über das, was AWD-Berater mehr beschäftigen dürfte – die jüngste Niederlage gegen den Branchenkonkurrenten DVAG um Werbebotschaften vor Gericht, die zur Tilgung des Begriffs “unabhängig” in sämtlichen Unternehmensmaterialien führte -, dagegen kein Wort im Blog. “Das wird wohl noch kommen”, so der selbst bloggende AWD-Pressesprecher Stefan Suska. Man befinde sich in einem Kulturwandel und werde schrittweise offener und öffentlicher.

Für Helge Lach zählt die AWD-Niederlage längst zu den Lieblingsthemen. Der Marketingdirektor und bislang einzige Blogger bei der DVAG will “aus erster Hand über unser Unternehmen berichten und über aktuelle Themen diskutieren”. Lach schreibt zwar: “Es geht nicht darum, dass zwei Finanzvertriebe persönliche Fehden austragen.” Aber eine nicht ganz objektive Sicht auf den Konkurrenten lässt er sich dennoch nicht nehmen: “Vertrieb braucht ,Laufruhe’, um zu funktionieren. Da erstaunt es nicht, dass es beim AWD seit Jahren abwärts geht.”

Weitere Auszüge aus dem DVAG-Blog: Eine Produktbewertung der Aachen Münchener (“Die von uns vermittelten Produkte sind top!”), Erfolgsweisheiten eines besonders erfolgreichen DVAG-Pioniers und ein mittels Umfrage ermittelter Zufriedenheitsgrad (hoch) der Vermittler der Tochtergesellschaft Allfinanz Deutsche Vermögensberatung.  Informativ ist das kaum und amüsant schon gar nicht.

Teilweise beides bieten andere Angebote. Zum Beispiel der im Juni 2008 von den Rechtsanwälten Kai Behrens und Markus Komppa gegründete Handelsvertreter-Blog. Jeder Großvertrieb wird dort in einer eigenen Sektion seziert, Branchennews kommentiert und relevante Urteile erläutert. “Viele Handelsvertreter in den Vertrieben kennen ihre Rechte überhaupt nicht”, sagt Behrens zu seiner Motivation.

Das ist ein ungleich aufwendigeres Geschäft als das Füllen der Vertriebstagebücher. Denn die großen Vertriebe verstehen nicht nur auf ihren eigenen Seiten keinen Spaß: “Man kassiert sehr schnell eine Abmahnung der betroffenen Vertriebe”, erklärt Behrens, der vorsichtshalber die Kommentarfunktion abgeschaltet hat und Leser-Kommentare nur per Mail oder Telefon zulässt. Behrens kritischer und bisweilen süffisanter Handelsvertreter-Blog hat ihm bislang lediglich “einige böse Briefe” der Vertriebe eingebracht. Nicht unbedingt erstaunlich: Behrens bloggt unter anderem darüber, dass sich AWD und DVAG am allerliebsten gegenseitig bekriegen.

Weitere Links zu vertriebsorientierten Weblogs:

www.awd-karriereblog.de

www.awd-blog.de

www.handelsvertreter-blog.de

www.dvag-unternehmensblog.de

http://blog.whofinance.de

www.mlpwatchblog.com

http://geldanlage-finanz-blog.com

http://honorarberaterblog.de

www.mensch-makler.de

www.geprellte-strukkis.de

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“Der Weg zurück zur Normalität ist ein schleichender Prozess”

September 15th, 2009 von admin

Vor einem Jahr führte die Insolvenz der US-Investmentbank Lehman Brothers der Weltöffentlichkeit das ganze Ausmaß der Finanzkrise vor Augen. Welche Lehren die Finanzinstitute aus der Krise gezogen haben und warum übermäßiger Optimismus schädlich sein kann, erklärt der Geschäftsführer von SEB Investment Thomas Körfgen im Gespräch mit DAS INVESTMENT.com

DAS INVESTMENT.com: Wo waren Sie, als die Investmentbank Lehman Brothers pleite ging?

Thomas Körfgen: Im Wohnzimmer. Es war an einem Sonntagabend. Ich war zu Hause und habe mir die Ereignisse auf Bloomberg angeschaut.

DAS INVESTMENT.com: Hätte man die Lehman-Pleite voraussehen können?

Körfgen: Nein. Ich hatte den ganzen Sonntag lang noch gedacht, dass es nicht sein kann. Ich ging davon aus, dass die Regierung die Bank nicht hängen lässt und es doch zu einer Lösung kommt.

DAS INVESTMENT.com: Und was meinen Sie, warum die US-Regierung – entgegen dem bisherigen Grundsatz “too big to fail” – die Insolvenz von Lehman Brothers zuließ?

Körfgen: Nachdem die amerikanische Regierung bereits drei große Banken – Bear Stearns, Fannie Mae und Freddie Mac – mit Milliarden Dollar gestützt hatte, war der Druck groß, nicht jeder Bank bei selbstverschuldeten Problemen mit dem Geld der Steuerzahler unter die Arme zu greifen. Andererseits gehen viele Beobachter davon aus, dass die Abneigung zwischen Lehman-Chef Fuld und dem damaligen Finanzminister Paulson eine Rolle gespielt hat. Ich denke, der wahre Grund liegt irgendwo dazwischen. Ich schließe nicht aus, dass es die eine oder andere Diskrepanz zwischen Fuld und Paulson gab. Zudem zeigte Lehman bei Verhandlungen ziemlich wenig Entgegenkommen.

DAS INVESTMENT.com: Welche Lehren hat der Markt aus der Lehman-Pleite gezogen?

Körfgen: Die Vorsicht. In schlechten Marktphasen kommt es schlimmer als erwartet. Daher soll man nur in Finanzinstrumente investieren, die man versteht.

DAS INVESTMENT.com: Und welche Lehren haben Sie für sich persönlich daraus gezogen?

Körfgen: Wenn eine Abwärtsbewegung im Gange ist, können die Effekte länger andauern, als man glaubt. Man darf in solchen Phasen nicht zu schnell wieder optimistisch werden.

DAS INVESTMENT.com: Wie lautet Ihre Bilanz ein Jahr nach dem Lehman-Zusammenbruch?

Körfgen: Der Markt ist übervorsichtig geworden. Nachdem vor der Krise Produkte entwickelt und vertrieben wurden, die weder die Anleger noch viele der Bankmitarbeiter selbst verstanden hatten, fallen die Banken nun ins andere Exrem. Jetzt wollen sie alle Risiken erfassen und berechnen können – vielleicht zu stark.

DAS INVESTMENT.com: Und wie geht es weiter mit den Finanzmärkten?

Körfgen: Der Weg zurück zur Normalität ist ein schleichender Prozess. Die Banken vergeben jetzt weniger restriktiv Kredite als noch vor wenigen Monaten. Es sind zwar immer noch nicht genug, doch wir bewegen uns bereits langsam in die richtige Richtung.

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“Wir setzen auf deutsche Automobilriesen”

September 14th, 2009 von admin

“Das Kanzleramt stellt keine Börsenkurse”, meint Jürgen Meyer, Leiter des europäischen und des deutschen Aktienteams bei SEB Asset Management. Warum auch eine schwarz-gelbe Regierung keine Euphorie auf den Finanzmärkten auslösen wird, und wie die deutschen Exporteure aus der Krise kommen, erklärt er in einem Gespräch mit DAS INVESTMENT.com

DAS INVESTMENT.com: Glauben Sie an einen Regierungswechsel nach der Bundestagswahl?

Jürgen Meyer: Wenn man den jüngsten Umfragen Glauben schenkt, wird die SPD durch die FDP ersetzt.

DAS INVESTMENT.com: Und welche Auswirkungen wird es auf den deutschen Finanzmarkt haben.

Meyer: Maximal ein symbolischer Kursanstieg von wenigen Prozent.

DAS INVESTMENT.com: Warum? Eine schwarz-gelbe Regierung wäre doch ein Paradies für die Wirtschaft?

Meyer: Ihren Parteiprogrammen nach schon. Doch auf die Wahlversprechen kommt nach der Stimmabgabe meist die unbequeme Wahrheit – zum Beispiel Steuererhöhungen. Für die Mehrheit der börsennotierten Gesellschaften wird die Besetzung des Kanzleramtes daher nur eine untergeordnete Rolle spielen. Ein schönes Beispiel sind die USA: Seit der Wahl Obamas hat sich für amerikanischen Unternehmen nicht viel geändert. Wichtiger wird eine konjunkturelle Trendwende sein.

DAS INVESTMENT.com: Und wann rechnen Sie mit einer Erholung der Konjunktur?

Meyer: Wenn wir Glück haben, befinden wir uns kurz davor. Henkel-Chef Kasper Rorsted hat vor kurzem gesagt, dass die Krise bisher nicht so schlimm ist, wie vielfach befürchtet. Das trifft meiner Einschätzung nach auf fast alle Branchen zu.

DAS INVESTMENT.com: Haben Sie das Portfolio des von Ihnen gemanagten SEB Aktienfonds ihren optimistischen Konjunkturerwartungen bereits angepasst?

Meyer: An unserer Titelselektion hat sich in den letzten acht bis neun Monaten nichts geändert. Wir setzen nach wie vor auf deutsche Exportunternehmen. So haben wir die Automobilriesen BMW und Porsche/Volkswagen, aber auch Adidas, Henkel und BASF stark übergewichtet.

DAS INVESTMENT.com: Sie setzen auch kurz vor dem Auslaufen der Abwrackprämie auf die Automobilbranche?

Meyer: Die genannten haben nicht von einer Abwrackprämie profitiert und werden auch nicht unter ihrem Wegfall leiden. Ich rechne damit, dass die USA, die als erste in die Krise geschlittert sind, sich auch als erste erholen werden. Und Amerika ist der größte Absatzmarkt für BMW, Daimler und Porsche. Deutsche Exporteure werden von einem Aufschwung in Amerika mehr profitieren als von möglichen wirtschaftspolitischen Weichenstellungen hierzulande.

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Fonds mit 100 % Rabatt – Allianz RCM Aktien Deutschland A (EUR) – WKN 847143 – ISIN DE0008471434

September 11th, 2009 von admin

[/glossar]Fonds kaufen mit 100 % Rabatt – das ist über einen seriösen Fondsdiscounter kein Problem. Beispielsweise könnte der  Allianz RCM Aktien Deutschland A (EUR) – WKN 847143 – ISIN DE0008471434 über fit4fonds vermittlet werden. Ab 25.000 Euro Depotwert erstattet Ihnen sogar fit4fonds die evtl. anfallende Depotgebühr (Stichtag: 30.11. des Jahres). Bei der comdirect bank und der DAB bank fällt von Haus aus keine Depotgebühr an, diese Depots sind immer kostenlos. Bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase trifft die 25.000-Euro-Regel zu.

Der Allianz RCM Aktien Deutschland A (EUR) wurde am 11.05.1994 aufgelegt und wird von Franz Höbel gemanagt. Die Kapitalanlagegesellschaft ist Allianz Global Investors KAG mbH, der Fonds ist ausschüttend.

Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Sie sparen sich bei einer Anlagesumme von z. B. 30.000 Euro ganze 1.500,00 Euro Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen zum Fondskauf mit Fondsdiscount finden Sie unter Rabatt & Abwicklung.

Der Fonds hatte im letzten Monat eine Wertentwicklung von +7,08%. Die letzten 6 Monate: +56,10% (Stand: 31.08.2009).

Weitere Informationen zum Fonds gibt es zum Beispiel hier: Stammdaten, Kursentwicklung, Risiko, Zusammensetzung, Abwicklung & RabattInfos.

Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
db x-trackers SHORTDAX ETF
+1,31%
Pioneer Investments German Equity
-0,26%
Deka Deutsche Aktien DS
-2,54%
Morgen-Portfolio-UI
-2,64%
Lyxor ETF DAXplus Protective Put
-2,88%
Stand: 31.08.2009

Der Fonds Allianz RCM Aktien Deutschland A (EUR) ist übrigens als VL-Fonds auf der VL-Seite vl-mit-fonds.de zu finden, weitere Informationen für einen VL-Vertrag finden Sie direkt unter Rabatt & Abwicklung.

Geschrieben in Aktienfonds Deutschland |

Fonds ohne Ausgabeaufschlag – der DWS Zürich Invest Aktien Deutschland – ISIN DE0008490004 – WKN 849000

September 11th, 2009 von admin

[/glossar]Fonds ohne Ausgabeaufschlag – das geht eigentlich ganz einfach. Sie können beispielsweise prüfen, ob der DWS Zürich Invest Aktien Deutschland der richtige Fonds für Sie ist. Auf der Webseite www.fit4fonds.de werden Ihnen sämtliche Fonds angeboten, unter anderem auch der DWS Zürich Invest Aktien Deutschland. Alternativen zu diesem Fonds können Sie auf diese Webseite auch ganz einfach finden.

Kurze Infos zum Fonds:
Der DWS Zürich Invest Aktien Deutschland wurde am 13.03.1989 aufgelegt und ist ausschüttend. Die Anteile des Fonds werden mit 5,00 % Ausgabeaufschlag ausgegeben. Der in der Kategorie Aktienfonds Deutschland anlegende Fonds hat 1,20 % Verwaltungsgebühr pro Jahr. Die Anteile werden in Euro angeboten, aufgelegt wurde der Fonds in Deutschland
Performance in der Vergangenheit: 1Monat: +4,36%, 6 Monate: +51,27%, 1 Jahr: -9,98%, 2 Jahre: -16,39%, 3 Jahre: -0,59%, 5 Jahre: +9,70% (Stand: 31.08.2009, alle Angaben pro Jahr]
Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
db x-trackers SHORTDAX ETF
+1,31%
Pioneer Investments German Equity
-0,26%
Deka Deutsche Aktien DS
-2,54%
Morgen-Portfolio-UI
-2,64%
Lyxor ETF DAXplus Protective Put
-2,88%
Stand: 31.08.2009

Wichtige Links zum Fonds: Stammdaten, Kursentwicklung, Risiko, Zusammensetzung, Rabatt & Abwicklung, Infos

Der Fonds DWS Zürich Invest Aktien Deutschland ist übrigens als VL-Fonds auf der VL-Seite vl-mit-fonds.de zu finden, weitere Informationen für einen VL-Vertrag finden Sie direkt unter Rabatt & Abwicklung.
 
Weitere Information unter unserer kostenlosen Serviceline: 0800 – 0953550

Geschrieben in Aktienfonds Deutschland |

Allianz RCM Thesaurus AT (EUR) – ISIN DE0008475013 – WKN 847501 – bester Fonds mit Fondsdiscount

September 10th, 2009 von admin

[/glossar]Der Allianz RCM Thesaurus AT (EUR) ist in der Kategorie Aktienfonds Deutschland eingruppiert. Anlageziel: Der Fonds investiert vorwiegend in deutsche Standard- und Spezialwerte nach einem quantitativen Ansatz. Dabei sollen auch gezielt die Kurschancen von Titeln mit geringer Börsenkapitalisierung genutzt werden, um längerfristigen Kapitalzuwachs zu erwirtschaften.

Der Allianz RCM Thesaurus AT (EUR) kann über fit4fonds gekauft werden. Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Schauen Sie in den Bereich Rabatt & Abwicklung und vergleichen Sie die Konditionen der einzelnen Depotbanken. Der Fonds wurde am 08.11.1958 aufgelegt und ist thesaurierend. Der reguläre Ausgabeaufschlag beträgt 5,00 %, die Managementgebühr 1,25 %.

Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos
Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
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+1,31%
Pioneer Investments German Equity
-0,26%
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Lyxor ETF DAXplus Protective Put
-2,88%
Stand: 31.08.2009

Der Fonds Allianz RCM Thesaurus AT (EUR) ist übrigens als VL-Fonds auf der VL-Seite vl-mit-fonds.de zu finden, weitere Informationen für einen VL-Vertrag finden Sie direkt unter Rabatt & Abwicklung.

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