August 25th, 2009 von
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Die Fondsgesellschaft Kanam Grund hat Olivier Catusse zum weiteren Geschäftsführer ernannt.
Der 34-Jährige soll ab September 2009 die Bereiche Portfolio und Asset Management verantworten. Damit setzt sich die Kanam-Geschäftsführung nun aus fünf Personen zusammen.
Catusse ist seit 2004 bei Kanam Grund tätig. Dort leitete er zuletzt als Generalbevollmächtigter den Bereich Asset Management. Vor seiner Tätigkeit bei Kanam Grund war der gebürtige Franzose Rechtsanwalt bei der Kanzlei Gide Loyrette Nouel in Paris, wo er internationale Immobilientransaktionen juristisch begleitete.
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August 21st, 2009 von
admin
Rodger Lawson, Präsident bei Fidelity International, will das Unternehmen verlassen, sobald ein Nachfolger für ihn gefunden ist. Er hat seine aktuelle Funktion erst zwei Jahre.
“Ich selbst sehe mich hier nicht mehr, wenn ich 72 Jahre alt bin”, sagte Lawson in einem Interview mit der Nachrichtenagentur “Bloomberg”. Er suche einen Nachfolger seit sich das Unternehmen vom sinkenden Absatz und der schwächelnden Performance erholt. Der 62-Jährige sagte aber auch: “Ich werde solange bei Fidelity bleiben, wie das Unternehmen mich braucht.”
Die größte Fondsgesellschaft der Welt hatte Lawson im Juli 2007 angesichts schwacher Mittelzuflüsse und Fondsperformance vom Versicherungskonzern Prudential Financial abgeworben, wo er bis dahin stellvertretender Vorstandsvorsitzender war. Trotzdem ist er ein alter Bekannter: Lawson leitete bereits von 1985 bis 1991 Fidelitys Geschäft mit Publikumsfonds.
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August 20th, 2009 von
admin
[/glossar]In der Ausgabe 08/2009 der Zeitschrift Finanztest wird der DWS Invest Top 50 Asia LD von DWS Investment S.A. aufgeführt. Dieser Fonds ist scheinbar ein relativ guter Fonds, da er dort positiv beschrieben wird. Der Fonds wird gemanagt durch Thomas Gerhardt . Aufgelegt wurde der Fonds am 03.06.2002. Mit einem Ausgabeaufschlag von 5,26 % und einer jährlichen Verwaltungsgebühr von 1,50 % befindet sich der Fonds mit diesen Kosten im normalen Bereich. Die Handelswährung des Fonds ist: Euro.
Das Anlageziel des Fonds ist wie folgt: Der Fonds investiert mindestens zu 2/3 in asiatische Aktien. Die Auswahl der grundsätzlich 50 Aktienwerte soll folgende Aspekte berücksichtigen: starke Marktstellung des Ausstellers in dem jeweiligen Tätigkeitsbereich für die Gegebenheiten günstige Bilanzrelationen überdurchschnittliche Qualität des Unternehmensmanagements mit Ausrichtung auf Erwirtschaftung langfristig guter Erträge strategische Ausrichtung des Unternehmens aktionärsorientierte Informationspolitik.
Nützliche Infos zum Fonds auf unserer Hauptseite
www.fit4fonds.de:
Stammdaten,
Kursentwicklung,
Risiko,
Zusammensetzung,
Rabatt & Abwicklung,
Infos
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| Fondskosten: |
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Ausgabeaufschlag:
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5,26 %
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Verwaltungsgebühr:
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1,50 %
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Depotbankgebühr:
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k.A.
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Total Expense Ratio:
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1,70 %
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Performance-Fee:
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k.A.
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| Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie): |
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| Stand: 31.07.2009 |
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Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Der Fonds DWS Invest Top 50 Asia LD mit der ISIN LU0145648456 bzw. WKN 552522 ist bei der der Frankfurter Fondsbank, der ebase, der Fondsdepot Bank, der comdirect und der DAB kaufbar.
Der Fonds DWS Invest Top 50 Asia LD ist übrigens als VL-Fonds auf der VL-Seite
vl-mit-fonds.de zu finden, weitere Informationen für einen VL-Vertrag finden Sie direkt unter
Rabatt & Abwicklung.
Geschrieben in Aktienfonds Asien |
August 19th, 2009 von
admin
Immer mehr Investmentgesellschaften bezeichnen ihre Investmentfonds als nachhaltig. Welche dieser Fonds jedoch ethische und ökologische Kriterien bei der Aktienauswahl tatsächlich ernst nehmen, hat der Finanzdatenanbieter Finance & Ethic Research (FER) geprüft – mit einem klaren Sieger.
Lediglich zwei Fonds sind in Sachen Ethik und Ökologie völlig sauber: Espa WWF Stock Climate Change und Espa WWF Stock Umwelt (WKN A0LFPQ). Beide verwaltet die österreichische Fondsgesellschaft Erste Sparinvest. Den zweiten Platz teilen sich mit geringem Abstand punktgleich Carl Spängler Austrian Equity Trust, Meinl Equity Austria und Sparkasse OÖ Vienna Stock.
Um den Nachhaltigkeitsgrad der Fonds zu messen, entwickelte FER eine spezielle Kennziffer – die EDA. EDA steht für “Ethisch Dynamischer Anteil”. Die Kennzahl gibt an, in welchem Umfang die gesamte Investmentstrategie sowie die Einzeltitelauswahl bestimmten Nachhaltigkeitskriterien entsprechen. Um als nachhaltig eingestuft zu werden, müssen die Fonds transparent sein, verstärkt in erneuerbare Energien und Umweltmaßnahmen investieren und die als “Global-Compact” bezeichneten ethischen Prinzipien anerkennen und einhalten. Außerdem sind Gentechnik, Rüstung, Tierversuche und Atomkraftwerke tabu.
Insgesamt hat FER 100 Investmentfonds bewertet. Die 20 Bestplatzierten finden Sie hier.
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August 18th, 2009 von
admin
Das englische Zertifikate- und ETF-Haus ETF Securities lässt vier gehebelte Exchange Traded Funds (ETF) am deutschen Markt notieren. Zwei davon gibt es schon von anderen Anbietern – und sogar günstiger.
Was das Londoner Anlagehaus ETF Securities heute an die Computerbörse Xetra gebracht hat, lässt sich einfach umschreiben: Dax und Euro Stoxx 50 jeweils in beide Richtungen zweifach gehebelt. Die zwei ETFs auf den Dax sowie der Doppel-Short-Fonds auf den Euro Stoxx 50 kosten jährlich 0,6 Prozent Verwaltungsvergütung. Der Vierte im Bunde liegt bei 0,4 Prozent im Jahr.
Die Fonds im Überblick:
ETFS Dax 2x Short (Shortdax x2) WKN: A0X9AA
ETFS Dax 2x Long (Levdax x2) WKN: A0X899
ETFS DJ Euro Stoxx 50 Double Short (2x) WKN: A0X9AC
ETFS DJ Euro Stoxx 50 Double Leverage (2x) WKN: A0X9AB
Jeder Fonds multipliziert die Tagesbewegung des Basisindex mit dem Faktor 2 (Long-ETF) beziehungsweise minus 2 (Short-ETF). Bei den Fonds für steigende Kurse zieht der Indexanbieter stets taggenau den Tagesgeldzins Euro Overnight Index Average (Eonia) ab. Der liegt derzeit bei 0,35 Prozent pro Jahr. Bei den Short-ETFs gibt es dagegen den dreifachen Eonia oben drauf, was die Performance generell hebt. Hinzu kommt, dass die Dax-ETFs stets mit dem klassischen Dax arbeiten, die Dividenden also mit einschließen. Bei den Euro-Stoxx-Fonds zählt für die Doppel-Short-Variante der Total-Return-Index. Die Version für steigende Kurse fährt dagegen nur mit gebremstem Schaum, also ohne Dividenden.
Die nach oben gehebelten Indizes sind in Deutschland bereits durch ETFs von der Konkurrenz abgedeckt. Dax und Euro Stoxx 50 mal 2 bietet Lyxor zu einem Jahrespreis von jeweils 0,4 Prozent (WKN: LYX0AD und LYX0BZ). Die Commerzbank-Tochter Comstage hat den doppelten Euro Stoxx 50 in einen ETF (WKN: ETF053) verpackt. Jährliche Kosten: 0,35 Prozent.
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August 12th, 2009 von
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Er ergaunerte sich rund 1,1 Millionen Euro und gab das Geld für Drogen aus: Ein Versicherungsmakler aus Fürth bei Nürnberg hat zwei Jahre lang Kunden und Versicherungsgesellschaften hinters Licht geführt. Jetzt steht der 35-Jährige vor Gericht.
Wie die “Nürnberger Zeitung” berichtet, sei der Angeklagte skrupellos vorgegangen. Nachdem er seinen Kunden eine Lebensversicherung verkauft hatte, kündigte er die Police ohne Wissen der Versicherten wieder, fälschte dazu ihre Unterschrift. Den Rückkaufswert des Vertrags habe er von den Versicherungsunternehmen kassiert, so die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft.
Vor Gericht gab der Angeklagte zu, seine bare Beute für Drogen ausgegeben zu haben. Bis zu 30 000 Euro pro Monat investierte er in Medikamente und Anabolika, gestand der suchtkranke Bodybuilder laut Nürnberger Zeitung. Der Betrug kam erst raus, als ein Kunde misstrauisch wurde und den Versicherungsmakler anzeigte. Bis zuletzt habe der 35-Jährige aber mit seinen Spielchen weitergemacht: “Ich dachte damals in dem Zustand, ich sei Superman und die Polizei kann mir nichts antun”, erklärte der Angeklagte.
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August 12th, 2009 von
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Im vergangenen Jahr haben Versicherte Lebensversicherungen im Wert von rund 14 Milliarden Euro storniert. Das Stornovolumen erreichte damit ein Rekordniveau: 2007 waren es noch 12,1 Milliarden Euro.
Das berichtet Policen Direkt auf Basis von aktuellen Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Nach Ansicht des Frankfurter Policenhändlers verdeutlichen die Zahlen vor allem, dass immer noch zu wenige Kunden über die Alternativen zum Storno Bescheid wissen: “Lebensversicherungen gehören zu den langfristigen Kapitalanlagen, die ihr Renditeziele erst dann erreichen, wenn sie bis zum Ende durchgehalten werden. Die vorzeitige Kündigung ist fast immer mit finanziellen Nachteilen verbunden”, so Policen Direkt.
Versicherungsexperten und Verbraucherschützer würden deshalb empfehlen, die Lebensversicherungen am Zweitmarkt zu verkaufen oder sie zu beleihen. Bei einem Verkauf könnten bis zu 15 Prozent mehr für die Versicherten raus springen als wenn sie ihre Police stornierten. Als weiterer Bonus bleibe ein eingeschränkter Todesfallschutz erhalten.
“Zwar waren die Versicherungskäufer 2008 mit einem Ankaufsvolumen von 0,5 Milliarden Euro zurückhaltender als im Vorjahr, als ein Rekordwert von 1,4 Milliarden Euro über den Zweitmarkt gehandelt wurde”, heißt es von den Frankfurtern. “Dennoch lohnt sich eine Anfrage, denn sie ist kostenlos und unverbindlich.” Policen Direkt biete in rund 25 Prozent der Fälle eine höhere Auszahlung als der Versicherer.
Auch wenn der Versicherte seine Lebensversicherung lieber beleihen möchte, kann sich ein Vergleich lohnen: “Der Zinssatz für Policendarlehen beträgt bei Versicherungsgesellschaften im Schnitt fast 7 Prozent”, so Policen Direkt. Der Policenhändler selbst startet nach eigenen Angaben bei einem Zins von 4,49 Prozent. 2008 haben Versicherte Darlehen im Wert von 1,6 Milliarden Euro auf ihre Lebensversicherungen aufgenommen, so aktuelle Zahlen des GDV.
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August 5th, 2009 von
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Die Fondsgesellschaft Fidelity übernimmt die Frankfurter Fondsbank, die Fondsplattform der BHF-Bank. Für deren Muttergesellschaft ist das Geschäft ein Segen.
Fidelity will die Frankfurter Fondsbank bis Jahresende von der BHF-Bank übernommen haben. Finanzaufsicht und Kartellamt haben der Transaktion noch nicht zugestimmt. Durch den Kauf wird Fidelity zunächst zwei Fondsplattformen besitzen: neben der Fondsbank noch das selbst aufgebaute Fidelity Fundsnetwork. Die beiden sollen letztendlich verschmolzen und als eigenständiger Geschäftsbereich weitergeführt werden.
Dem Bankhaus Sal. Oppenheim – Muttergesellschaft der BHF-Bank – kommt der Verkauf der indirekten Konzerntochter durchaus gelegen. Die Bank hatte schon mit dem Gedanken gespielt die BHF-Bank selbst zu verkaufen, den Plan aber wegen zu geringer Gebote verworfen, berichten Medien. So bekommt die durch die Finanzkrise angeschlagene Bank wenigstens etwas Geld in die Kasse. Wie viel genau, geben die Beteiligten nicht bekannt. Heute wurde ebenfalls bekannt, das die Deutsche Bank bei Sal. Oppenheim einsteigen will.
Dass Sal. Oppenheim den Verkauf initiiert hat, bestreitet ein BHF-Bank-Sprecher. Es handele sich um unabhängige Aktionen, deren Termine zufällig zusammen fallen. Vielmehr wolle die BHF-Bank sich verstärkt auf das Geschäft mit vermögenden Privatanlegern konzentrieren. Das breite Publikumsgeschäft der Frankfurter Fondsbank passe da nicht mehr rein.
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August 3rd, 2009 von
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In spätestens sechs Wochen geht der erste Fonds des frischgebackenen Hamburger Emissionshauses Maxxim Invest an den Start. Mit dem Solarfonds Suninvest beteiligen sich Investoren an zwei Photovoltaik-Anlagen in Tschechien.
Investiert wird allerdings nicht direkt. Für rund 12,9 Millionen Euro werden Anteile an den Betreibergesellschaften der beiden Solar-Anlagen gekauft. Eine der beiden Anlagen ist bereits seit Dezember 2008 in Betrieb. Sie steht in Hol½sov und hat eine Nennleistung von 1,244 Megawatt peak (MWp). Die Bauarbeiten für die zweite Anlage in Strbo haben im Juli dieses Jahres begonnen. Sie wird eine Nennleistung von rund einem MWp haben. Sie soll Anfang Januar 2010 von der Betreibergesellschaft übernommen werden.
Gebaut werden die beiden Solaranlagen von der Antaris Solar-Gruppe aus Waldaschaff, die nach Angaben von Maxxim Invest eine führende Rolle in der deutschen und europäischen Solarbranche spielt. Antaris ist auch für das technische und kaufmännische Management der Anlagen verantwortlich.
Maxxim Invest ist eines der ersten Emissionshäuser, die im sonnigen Tschechien investieren. Die Mehrheit der Solarfonds beteiligen sich an Projekten in Italien, Spanien und Süddeutschland. “Für den Investitionsstandort Tschechien sprechen vor allem die sehr guten Rahmenbedingungen für den wirtschaftlich erfolgreichen Betrieb von Photovoltaik-Anlagen”, sagt Hendrik Ihrke, geschäftsführender Gesellschafter von Maxxim Invest. Langfristig gesicherte Einnahmen durch die in Tschechien für 20 Jahre staatlich garantierte Einspeisevergütung und eine attraktive steuerliche Ausgestaltung des Investitionskonzeptes seien nur zwei von vielen Merkmalen, die den Fonds interessant machten.
Die Erträge werden ihn Tschechien pauschal mit 15 Prozent versteuert. In Deutschland müssen sie nicht versteuert werden, allerdings berücksichtigt sie das Finanzamt bei der Berechnung des Steuersatzes.
Maxxim Invest will 4 Millionen Euro bei den Anlegern einsammeln. Interessierte können sich ab 10.000 Euro beteiligen plus einem Agio von 5 Prozent. Der Fonds läuft bis Ende 2025. Der Fonds will bis dahin 229 Prozent des investierten Kapital (ohne Agio) auszahlen.
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August 3rd, 2009 von
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Die Zurich Gruppe Deutschland hat eine Unfallversicherung auf den Markt gebracht, die sich an Kunden ab einem Alter von 50 Jahren richtet. Die Police zahlt bereits ab 1 Prozent Invalidität und sichert auch den im Alter häufiger vorkommenden Oberschenkelhalsbruch kostenlos mit ab.
Die Zahlung der Versicherungssumme richtet sich bei Unfallversicherungen danach, wie hoch die Invalidität ist. Dafür gibt es die sogenannte Gliedertaxe. Verliert ein Versicherter den kleinen Zeh liegt danach eine Invalidität von 2 Prozent vor. Bei einer Versicherungssumme von 100.000 Euro bekommt das Unfallopfer also 2.000 Euro.
Ein Qualitätsmerkmal der Unfallpolicen ist deshalb, ab welchem Beeinträchtigungsgrad der Versicherer zahlt (welche weiteren Merkmale entscheidend sind, lesen Sie hier). Grundsätzlich gilt dabei: Je eher, desto besser. Die Zurich-Police zahlt ab 1 Prozent Invalidität.
Kostenlos im Unfallpaket enthalten ist auch die Sofortleistung beim Oberschenkelhalsbruch. Sie beträgt bis zu 5 Prozent der Invaliditätssumme, maximal sind es 5.000 Euro. In gleicher Höhe gibt Zurich etwas für den notwendigen Umbau der Wohnung oder des Autos dazu.
Die Police der Zurich bietet Versicherten auch ein sogenanntes Assistance-Paket. “Wir sorgen mit einem Menüservice zum Beispiel täglich für eine ausgewogene Ernährung. Auch werden Besorgungen und Einkäufe zweimal pro Woche erledigt”, sagt Jens Lison, Vorstandsmitglied der Zurich in Deutschland.
Ist der Unfall im Ausland passiert und muss der Kunde dort länger als zwei Wochen im Krankenhaus bleiben, übernimmt Zurich die Reise- und Übernachtungskosten für einen Besucher, der der Person nahe steht. Bis zu 600 Euro zahlt die Zurich dafür.
Ein weiterer Clou der Police: Der Versicherer zahlt die Summe, die es bei Invalidität gibt nicht nur einmal aus. Je nach Vereinbarung gibt’s den Betrag alle 10 oder 18 Jahre wieder.
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